25.03.2014

am 25.03.2014 verstarb völlig unerwartet unser gründungsmitglied und freund wolfgang hauer.

für jede stunde, die wir mit ihm verbringen durften, sind wir dankbar.

wir nehmen tief erschüttert abschied und vemissen dich sehr.

wir werden uns immer an die gemeinsame zeit mit dir auf der bühne und privat, deinen einzigartigen humor und deine zuverlässigkeit und freundschaft erinnern und dich in unseren herzen behalten.

dieter, michel, obang, thommy, tscharlie

27.08.2011

juhuhhh - wir sind jetzt auch im gesichtsbuch vertreten! neuigkeiten, gerüchte, bildchen und ein paar videos gibt´s also künftig (auch für unregistierte benutzer) hier!

23.03.2011

...lange gab´s keine neuen news und unsere gig-anzahl im frühjahr und sommer ist eher dürftig. das hat natürlich Dieter Weilerteinen grund: black purple trennte sich zur jahreswende von tom. die suche nach einem neuen gitarrero mußte schnell gehen, denn wir wollten auf keinen fall einen unserer highlight-gigs im märz absagen. die bewerber erlebten ein knallhartes casting: 4 songs innerhalb einer woche bis auf´s i-tüpfelchen einstudieren und nur 1h spielzeit incl. auf- und abbau. es spielten mehrere fantastische musiker vor, aber schließlich kann´s ja nur einen “richie blackpurple” geben! ...und der heißt ab jetzt: dieter weilert!

die letzten paar wochen war also “mörder-practice” angesagt. das resultat kann sich blicken (hören) lassen, und so freuen wir uns riesig, unseren neuen mann am freitag auf 290m höhe im rockmuseum munich vorstellen zu dürfen.

das konzert auf dem olympiaturm war bereits im januar ausverkauft, aber wer die neue BP-markVIII-besetzung hören möchte, der darf gerne auf´s regensburger bürgerfest am sonntag abend auf die jahninsel kommen. bis dann, obang

29.11.2010

letzte woche spielten wir im pfarrheim burglengenfeld, das seit einiger zeit von der agentur power concerts als eventbühne gefeatured wird und große acts wie wasp, doro oder udo in die oberpfälzer kleinstadt zieht. entsprechend ehrfurchtsvoll gab sich unser hair-metal-freak thommy an diesem abend und war stets auf der suche nach den heiligen reliquien seiner musikalischen götter, wobei ihm glücksgöttin fortuna auch tatsächlich wohl gesonnen war und seine Suche erfolgreich werden ließ („hey tom, da hinter dem vorhang klebt tatsächlich noch eine alte setlist vom udo!!!“). und als krönung seiner mühen war es ihm sogar vergönnt denselben thron zu besteigen wie einst udo – auch wenn er nicht gülden, sondern nur aus porzellan war… sodann: le roi est mort, vive le roi! an diesem abend nahmen wir seit langer zeit wieder mal „pictures of home“ und „highball shooter“ ins programm mit auf. unvermeidlich (zur adventszeit) schlich sich mit „jingle bell rock“ auch etwas vorweihnachtliches ein. ein toll organisierter abend, vielen dank dafür an power concerts. außerdem ein dickes merci an nathalie für das licht und unseren buchner toni für den top sound. schönen adventseinstieg, euer tom

20.09.2010

ooops, wie doch die zeit verfliegt, und wir sind euch immer noch den überblick über die letzten gigs schuldig. ende juni mussten wir leider unseren auftritt beim regensburger gassenfest canceln, da thommy sich mit einer stimmbandentzündung herumplagen musste und nicht imstande war zu singen. kompliment an die sozialen initiativen, die ein wirklich schönes fest auf die beine gestellt haben und dieses mal den osten unserer stadt abwechslungsreich belebt haben. ende juli traten wir beim schwandorfer bürgerfest in erstmaliger sechserformation auf: max hieß unser junger nachwuchsmusiker am tambourin, der dieses mit solchem elan spielte, dass es ihn gar nicht mehr von der bühne zog. in der darauffolgenden sommerpause blieben einige von uns musikalisch nicht untätig: so spielte michel mit seiner zweitkombo „arnie-van-straaten-band“ bei zwei gelegenheiten und thommy und ich arbeiten fleißig an neuen songs im rahmen unseres projekts „second hand heroes“, das in den nächsten wochen seine internetpremiere haben wird. anfang september rockten wir dann wieder hinter hohen gefängnismauern, diesmal in der jugendstrafanstalt neuburg-herrenwörth, wo wir wieder einen interessanten einblick in das leben eines strafgefangenen bekamen. nun freuen wir uns auf die anstehenden gigs und hoffen euch bald wieder in einer unserer shows zu sehen! tom

11.07.2010

traurige nachrichten: heute wurde ein treues mitglied der gruppe in den vorruhestand geschickt: mein schwarz/lila VW bus! “what a loss”
11 jahre fuhr er mich zu zahlreichen proben und tuckerte uns im dienste der band stets  zuverlässig 43.000 km (!!!) mit hammond, leslie, schlagzeug und michl im gepäck  von gig zu gig. zudem hat er mich täglich in die arbeit gebracht und  für etliche urlaube wurde er als camper umfunktioniert und bereiste halb europa.
der “neue” bandbus steht schon parat und ist bereits erfolgreich getestet. keine angst: black purple wird sich deswegen nicht in “white red” umtaufen... ;-)
so long, obang

20.06.2010

„a strange kind of gig…“ dass an einem auftrittstag bereits um 5.30 uhr (morgens!) der wecker schrillt, kommt wohl so häufig vor wie schnee im juni. grund für unsere frühe abfahrt war die tatsache, dass unser konzert in der jva rottenburg bereits um 13.30 uhr beginnen sollte, so dass ein zeitiger start notwendig erschien. wir haben ja mittlerweile schon an außergewöhnlichen orten gespielt, doch hinter gittern griffen wir bislang noch nie zu unseren instrumenten. gegen 12.00 uhr kamen wir an der jva an und mussten, nachdem sich das berühmte eiserne tor hinter uns schloss, unsere ausweise und handys abgeben. anschließend parkten wir beide pkws an der rückseite eines häftlingstrakts und konnten im kultJVA Rottenburgursaal unser equipment aufbauen und den sound checken (schöner ausdruck, muss ich mir merken…). nach dem mittagsessen (spaghetti bolognese aus dem typischen blech-esstablett) und letzten wichtigen tipps („nie die seife aufheben!!!“) begannen wir unser konzert. knapp zwei stunden lang präsentierten wir unsere purple-show und genossen es, dass die besucher sing- und klatschfreudig spaß hatten. über die anschließenden gespräche und netten worte freuten wir uns ganz besonders. war es dann ein gig wie jeder andere auch? nein, irgendwie nicht. zum einen war es ungewöhnlich, dass alle zuschauer eines unserer konzerte komplett nüchtern blieben, zum andern war es uns natürlich klar, dass nach zwei stunden unbeschwertheit alle besucher wieder in ihre zelle zurück mussten. ein anschließender rundgang ermöglichte es uns einen tieferen blick hinter die „schwedischen gardinen“ zu werfen. dabei erschreckte uns dann doch die tatsache, dass zwei gefangene auf einer fläche von 7qm zusammenleben müssen. besonders beeindruckend empfanden wir das verhältnis von sträflingen und aufsehern, das zwar logischerweise von klaren regeln geprägt war, aber auch durch erkennbaren gegenseitigen respekt hervorstach. ich kann mich an keinen gig erinnern, an dem wir so nachdenklich die spielstätte verlassen haben. also, liebe freunde, gebt eure steuererklärung pünktlich ab und zahlt eure gez-gebühren (…und achtet auf die mindestprofiltiefe eurer reifen… räusper, verlegen kratz…)…
einen riesigen dank an gerhard brüssel dafür, dass er uns in die jva eingeladen hat und uns einen beeindruckenden nachmittag ermöglichte! tom

12.06.2010

am 16. mai diesen jahres verstarb ronnie james dio im alter von nur 67 jahren an den folgen einer krebserkrankung. obwohl er nie offizielles mitglied bei deep purple war, zählt er dennoch aufgrund seiner zusammenarbeit mit ritchie blackmore bei rainbow und roger glover („butterfly ball“) zur großen deep-purple-family. darüber hinaus erlangte er mit „black sabbath“ und „dio“ weltruhm und durfte sich mit seiner wohl einzigartigen stimme zu den größten rocksängern aller zeiten zählen. nach bekanntgabe seines todes beschlossen thommy und ich spontan mit „catch the rainbow“ einen der schönsten seiner songs überhaupt aufzunehmen, wobei wir diesen auf unsere eigene art und weise interpretierten. Ich hoffe euch gefällt unser tribut an ronnie james dio.

wenn ihr übrigens mehr material von uns beiden hören wollt, müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. wir nehmen seit herbst letzten jahres eigene songs, aber auch covers auf und planen diese im august auf einer eigenen website vorzustellen. keine angst, wir haben den spaß am live-spielen nicht verloren, aber die studio-arbeit ist eine tolle möglichkeit, sich kreativ ein wenig auszutoben… wir halten euch auf dem laufenden!

soweit von mir, genießt die schönen sommertage! tom

08.05.2010

pan-ne, die; -, -n <franz.> (unfall, schaden, störung [bes. bei fahrzeugen]; squashpalast ffb 2010missgeschick);
glücklicherweise passieren uns pannen eher selten. wir haben es bislang noch zu jedem gig geschafft (was mich bei unserem lilablauen spielmobil wirklich wundert!) und konnten noch jeden gig bestreiten, wenn vor ort etwas unvorhergesehenes passiert ist, auch wenn es sich mal anhäuft (ich denke da mit schmunzeln an unseren gig im schlosskeller wörth, wo nur die existenz eines in seiner ruhe gestörten schlossgeistes all die pannen erklärt… ). bei unserem letzten auftritt im squash-palast in ffb mussten wir sogar mehrfach mit derselben panne kämpfen, die wohl jeder musiker fürchtet. situationsbeschreibung: die letzten sekunden vor showbeginn – jeder sucht den weg durchs dunkle – man bringt sich in startposition – kurzes kratzen der saiten, ob auch der amp funktioniert – blick zu michel, damit man den einsatz nicht verpasst – dann: bühnenlicht an, break – und ………… nichts außer dem schlagzeug! panischer blick richtung amp: lämpchen leuchtet nicht; verwunderter blick zu tscharlie und obang: auch deren lämpchen leuchten nicht – stromausfall! in diesem moment fühlt man sich so, als würde man feststellen, dass man keine hose anhat (habt ihr auch manchmal diesen traum?). dieser stromausfall passierte uns an diesem abend noch häufiger, vor allem immer dann, wenn wir gleichzeitig in die tasten/saiten/felle griffen/hauten/schlugen.
trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb wurden wir vom publikum herzlichst empfangen und genossen die show bis zum letzten ton. seit langem hatten wir wieder mal „demon`s eye“ im programm, das die rockfreunde ffb unbedingt hören wollten. einen dank an roland und alle helfer und organisatoren, die uns bestens versorgten und mit eifer und elan unser equipment schleppten. gegen halb drei wollten wir dann nach ein, zwei abschiedsweißbier bzw. alkoholfreie (für die fahrer – schluchz…) aufbrechen, stellten aber zu unserer verwunderung fest, dass wir nur zu viert waren und thommy fehlte. nach längerer wartezeit und ausführlicher suche fanden wir ihn schließlich am lidl-parkplatz wieder und konnten die heiHaus 111mfahrt antreten.
zwei wochen zuvor waren wir übrigens in karls haus 111 eingekehrt und bewunderten wieder die 847 Gegenstände, die an der decke angebracht waren. leider gab es diesmal keine burger mit pommes und strenger ermahnung… auch an diesem abend passierte mir ein missgeschick: kurz vor showbeginn nahm meine ersatzgitarre einen nicht vor ort reparablen schaden und gleichzeitig stellte ich fest, meine ersatzsaiten vergessen zu haben („da steigt die spannung wie ein luftballon…“). vor einem zweieinhalbstündigen konzert zu wissen, dass ein saitenriss nicht behoben werden kann, ist ungefähr so, als müsste man mit einem rohen ei einen elfer versenken… ansonsten auch hier ein toller abend in gemütlicher atmosphäre, wohin wir gerne zurückkommen.
ich wünsche euch eine pannenfreie zeit und hoffe, dass die bayern pannenfrei das triple machen! tom

30.03.2010

O   beramtlich cooles publikum
L   iebenswürdige betreuung
Y   – sorry, dazu fällt mir leider nichts ein ;-)
M   ächtig böiges lüftchen auf der plattform
P   rofessionelle technik
 I   ntergalaktisch guter leberkäs’
A   rno und herbie – das dreamteam
T   olle stimmung
U   nglaublich singfreudiges publikum
R   ichtig guter ausblick
M   egacooler gig: einer unserer top-4-gigs-ever!!!

tja, lieber arno, leider musst du dich mit der top-4-formulierung zufrieden geben. aber merkst du was: letztes jahr top 5, heuer top 4-… ich würde sagen: bis nächstes jahr, oder…?!?

Black Purple im Rockdomizil 2010zwei wochen später ging es dann wieder ins rockdomizil, wo wir mit dem amberger publikum einen schönen abend verbrachten. vorher genossen wir die fantastische küche und die nette atmosphäre im bistro rossini, das von tscharlies schwester geführt wird. ein echter tipp in amberg…! (jetzt müsste sie mir eigentlich ein bier spendieren… ;-) )
ansonsten freuen wir uns auf die anstehenden shows, wobei wir in diesem jahr auch mal hinter schwedischen gardinen rocken wollen, was mit sicherheit ein interessantes erlebnis werden wird, über das wir noch ausführlich berichten werden. und dann steht auch wieder ein auftritt beim gassenfest der sozialen initiativen auf unserem tourplan, worauf wir uns schon jetzt sehr freuen.
wir wünschen euch einen schönen frühlingseinstieg und hoffen nach diesem langen kalten winter auf baldig ansteigende temperaturen… tom

16.02.2010

Tom @ AFKda ja im februar keine gigs anstehen und wir stets bemüht sind unsere homepage interessant zu halten, haben wir in unseren archiven gestöbert und sind auf ein radio-interview mit dem nürnberger sender afk gestoßen, das im vorfeld eines gigs in nürnberg am 21.1.05 stattfand. wir fanden es deshalb passend für unsere homepage, weil darin einige interessante punkte besprochen werden, wie z.B. die bandgründung, das tribute-konzept, nervosität vor shows, austauschbarkeit von mitgliedern, vergangene highlights und und und. außerdem wurde bei dem interview viel gelacht und gealbert, man merkt, dass thommy und tom viel spaß hatten! hört' mal rein, wir haben's auf drei parts aufgeteilt unter musik! so long, obang

25.01.2010

two days on the road – aus dem fiktiven tagebuch eines banjo-players
11.00: setlists drucken, saiten aufziehen, taschen packen, auto checken (“uuups, ein wenig 5w-40 könnte nicht schaden…”)
12.00: abfahrt
12.08: „hmm, irgendwas riecht hier…“
12.10: „habe ich eigentlich den deckel wieder auf den öleinfüllstutzen geschraubt?“
12.15: treffpunkt mit michel; „nein, hatte ich nicht…! zum glück liegt er noch daneben!“
12.30: treffen am bandraum mit tscharlie und obang; obang: „mei wasser-lamperl hat aufgleicht!“ – sollte mich das nervös machen?
13.15: treffpunkt mit thommy in sinzing
13.20: erschreckende erkenntnis: „die nächsten 380 km fahre ich jetzt mit 110 km/h hinter diesem lila bus her!“ zum glück verkürzen verschiedene cds die fahrtzeit („otto kohl fühlt sich wohl am nordpol ohne atomstrom!“)
17.30: ankunft in rüdesheim; ausladen, aufbauen und schwitzen
18.10: equipment steht, aber übles störgeräusch, das meine pickups einfangen; soundtechniker: „das sind die hochspannungsleitungen der angrenzenden bahnstrecke!“
18.15: „wäre doch gelacht, wenn ich dieses kleine problemchen nicht irgendwie lösen könnte!“
18.45: „ooops, dieses problemchen lässt sich doch nicht lösen, dann brauche ich jetzt plan b…“
18.46: „…der wäre: trink zwei schmackhafte bierchen, dann ist dir das störgeräusch egal!“
19.15: plan b hat funktioniert!
19.30: beziehen der zimmer; diesmal leider nicht zimmer 2 (vgl. newseintrag januar 2008)…
20.00: abendessen; „hmm, wer wohl gewinnt: die al-dente-nudeln oder meine plomben?“
20.15: „zum glück letztere!“
20.45: auf dem zimmer, finger warmspielen, „forrest gump“ schauen (cooler soundtrack!)
21.00: knapp einem spontanen ohnmachtsanfall entgangen, da mein an dieser stelle nicht genannter zimmergenosse extremste gase verbreitet.
22.20: umziehen, andere bp-musiker finden, „urination call“
22.30: bp-show startet
23.30: “ob thommy wohl spontan auf „low life in high places“ einsteigt?”
23.31: thommy: „maamaaaa, tell your children not to go…” – geil!
23.35: merklich angetrunkener gast nähert sich meinem mikro, nimmt es an sich und beginnt (während „mistreated“!) sportergebnisse durchzugeben.
23.36: hysterischer lachanfall meinerseits wegen dieser bizarren situation
00.45: erneuter gasalarm, der mir die tränen in die augen treibt; kurze verbale auseinandersetzung mit mutmaßlichem verursacher während „smoke on the water“
01.00: bp-show endet; gespräche mit den fans
01.15: erfrischende dusche am zimmer
01.30: abbauen und in die autos schlichten
02.30: feierabend! „anja, krieg’ ich noch so ein schmackhaftes helles?“
03.30: entscheidung nötig: in die falle oder ab ins
gnoom mit thommy, michel und obang?
03.35: vernunft siegt über verlangen…
03.50: wie geht das, dass ich mit meinen 1,75 zu groß für das bett bin?!?
03.51: schnarch…
08.30: handy-wecker läutet („ich muss unbedingt den klingelton ändern…“)
08.35: morgendliche waschungen werden vollzogen
09.00: bin der einzigste von uns beim frühstück. was für eine ruhe. ich sollte wirklich mit dem angeln anfangen…
09.05: gespräch mit irischem ehepaar: „no, i don’t besitz an original bavarian lederhose and weißwürscht ess ich auch relatively seldom!!!“ – definiert die ganze welt uns bayern eigentlich nur über diese beiden punkte?
09.30: thommy, michel, tscharlie und obang trödeln nacheinander ein; ihr vornächtlicher getränkekonsum lässt sich jeweils gut an der fülle des frühstückstellers erkennen.
10.45: abfahrt
10.46: wiederholte erschreckende erkenntnis: „die nächsten 380 km fahre ich jetzt mit 110 km/h hinter diesem lila Bus her!“
15.30: ankunft am bandraum, ausladen, verabschieden, heimrauschen…ein dank an hajo und sein team! tom

13.01.2010

am samstag spielten wir wieder beim „trödler“ in habach. trotz aller warnungen vor der schneefront „daisy“ wagten wir uns ins winterliche oberbayern und traten nun bereits zum dritten mal in seinem coolen club auf. wie immer empfing, betreute und versorgte reiner uns aufs herzlichste, so dass wir nach einer langen nacht zur frühen morgenstunde die altbekannte wanderung ins bauernhaus seiner freundin unternahmen, wo wir uns für die nacht einquartieren durften. bei einem ausführlichen frühstück, das wirklich einen eintrag ins buch der rekorde verdient hätte, unterhielt uns unser neuzugang tscharlie mit so mancher anekdote („ihr werdet`s es net glaub`n…“) , allen voran dem bericht über den wohl unromantischten heiratsantrag dieser welt. zur späten mittagsstunde wurden wir wieder zu unseren autos gefahren (sieben personen in einem kleinen pkw? black purple macht`s möglich!) und brachen wieder nach hause auf. danke, reiner und die mir namentlich unbekannte freundin, bis nächstes jahr! tom

31.12.2009

Tom Geigenberger @ Kofferfabrik 2009mit einem schönen konzert in der fürther kofferfabrik ließen wir das jahr 2009 musikalisch ausklingen. wurden wir bei unserem letzten auftritt in diesem club schwer von der hitze geplagt, herrschten diesmal eher angenehme temperaturen, wenn wir auch beim ausladen in unerwartet tiefen pfützen knöcheltief versanken. obwohl thommy an diesem abend von einer erkältung geplagt war, ließ er es sich auch diesmal dennoch nicht nehmen, „child in time“ im zugabenblock zu singen. ein dank an das sympathische publikum, das von anfang an sangesfreudig mit dabei war! thanx to matze für den sound und udo für die freundliche umsorgung und die schnitzelparade!
so blicken wir schon ins neue jahr und freuen uns auch da auf einige anstehende shows, die uns z.B. wieder ins winterliche habach oder an den schönen rhein zurückführen werden. leider mussten wir mehrere open-air-angebote aufgrund von terminüberschneidungen absagen, darunter auch das vertraute festival in senden mit „barock“. schade…
wir wünschen euch allen einen guten rutsch ins neue jahr, das euch viel spaß und freude bringen soll. und wenn´s mal nicht so läuft wie erhofft, dann denkt an glenn freys motivierende worte: „take it eaaaaaaasyyyy…!“! tom

22.12.2009

würde man rückblickend unsere 151 gigs mit bestimmten superlativen in verbindung setzen, so könnte man so manchen zusammenhang feststellen: „größter gig“ – expo 2000. „kleinster gig“ – schäm, wird nicht verraten…; „höchster gig“ – olympiaturm münchen; „tiefster gig“ – felsenkeller schwandorf; „kleinste Bühne“ – strohhalm erlangen; „größte bühne“: bürgerhaus senden; „heißester gig“ – k4 nürnberg etc. auch am vergangenen samstag konnten wir diese reihe ergänzen und zwar was den „kältesten gig“ anging. ca. 15°c unter dem nullpunkt, das war absoluter rekord, und wenn wir zumindest während des gigs nicht frieren mussten, so spürten wir die klirrende kälte doch zumindest beim ein- und ausladen. selbst einer unserer pkws weigerte sich nachts anzuspringen und ließ sich erst nach zahlreichen startversuchen und liebevollem zureden („verda**** sch***kiste, spring an!!!!!“) aktivieren. jedoch ließen wir uns durch diese widrigen umstände nicht aufhalten und genossen unseren gig im k.i.s.h., wohin wir nach zwei jahren wieder zurückkehrten und mit dem tollen publikum einen rockigen vorweihnachtlichen abend verbrachten. dabei wurden wir von andi und seinem sympathischen team wieder herzlich empfangen und umsorgt, vielen dank an dieser stelle! auch diese show eröffneten wir wieder mit „burn“ und „stormbringer“, wobei sich die gitarre bei der ersten nummer aus unerklärlichen gründen übelst verstimmt hat. ein ehrliches sorry an dieser stelle an alle disharmoniegeschädigten hörorgane und deren träger!
mein persönlicher höhepunkt an diesem abend war unsere letzte nummer „when a blind man cries“, bei der unser ehemaliger bassist wolfgang noch einmal die bühne betrat und seinen lieblingssong mit uns spielte.
auch wenn wir unsere touraktivitäten in diesem jahr noch nicht beendet haben, wollen wir es dennoch nicht versäumen, euch allen ein friedliches und harmonisches weihnachtsfest zu wünschen. ganz besonders wollen wir unseren partnern, frauen und auch kindern danken, dass sie uns am wochenende immer ziehen lassen, wenn wir einen auf provinzrockstar machen…
feliz navidad amigos! tom

25.11.2009

nach der tollen stimmung bei unserem diesjährigen gig am bürgerfest haben wir uns natürlich umso mehr auf den novembertermin in der alten mälzerei gefreut. dabei machten wir uns natürlich neben allen organisatorischen dingen wie presse oder plakatierung besonders gedanken zu unserer setlist, da wir natürlich in unserer heimatstadt ein ausgewogenes verhältnis zwischen hits und schmankerl bieten wollen. und so eröffneten wir diesmal unser set mit „burn“ und gingen danach über zu „stormbringer“, was alle mark-II-die hard-fans verzeihen mögen. außerdem holten wir „ted the mechanic“, „gettin’ tighter“ und „wasted sunsets“ wieder zurück an bord, was uns bei einer begrenzten spielzeit natürlich Tscharlie Fuchsdazu zwang, einige der klassiker wegzulassen. aber welche? derartige entscheidungen können nur auf der basis wahrer demokratischer abstimmung gefällt werden und so wurden zu unserer verwunderung „child in time“ und „smoke on the water“ dazu auserkoren, diesmal nicht dabei zu sein. wer hätte das gedacht…  dass die mälze am freitag abend, an dem übrigens unser 150. gig anstand,  mit knapp 200 besuchern dann doch so gut gefüllt war, hat uns natürlich extrem gefreut. und so eröffneten „double U“ um 20.45 uhr den musikalischen abend und präsentierten einen querschnitt durch die klassiker der rockmusik. als wir gegen 22.00 uhr zu unserem april-intro die bühne betraten, gab es das eine oder andere verwunderte gesicht bzgl. unseres bassisten: nanu, bart abrasiert? brille vergessen? um 10 cm geschrumpft? alles falsch! am freitag präsentierten wir zum ersten mal unseren neuen bassisten tscharlie fuchs, der den regensburgern natürlich durch bands wie „snakehunter“, „michael jackts net“ oder die zusammenarbeit mit micky moody (ex-whitesnake) bekannt ist. wolfgang hauer hat uns nach 13 jahren mitgliedschaft verlassen, wir wünschen ihm natürlich weiterhin alles gute!
nach gut zweieinhalb stunden war dann die show vorbei, wobei wir natürlich trotz aller demokratischen vorentscheidungen an „smoke“ nicht vorbeigekommen sind. ein toller abend mit einem tollen regensburger publikum! danke an dieser stelle an alex bolland für die organisation, „double you“ für ihren tollen auftritt, gig für die lightshow, toni buchner für den top sound, dem team der mälze für das umfangreiche catering und die unglaublich geduldige betreuung (3.30 uhr morgens, backstagerau: ober: „ich will euch wirklich nicht hetzen, aber ich fange schon mal langsam an, das dreckige geschirr wegzubringen, ihr könnt ja noch in ruhe ein bier oder kaffee trinken und mir dann sagen, wann ihr gehen wollt…“) und last but not least unserem milan, der wieder mal mit vollstem einsatz dafür sorgte, dass kein essen, bierchen oder zigarettchen übrig blieb… tom

07.10.2009

leider müssen wir euch heute mitteilen, daß das konzert am 17.10.09 in der jurahalle nicht stattfindet - der veranstalter tom pawlik hat´s völlig versiebt - sorry! wir nutzen die zeit, um die setlist wieder mal etwas umzustrukturieren und freuen uns auf den “regensburg-home-gig” am 20.11.09 in der mälze! -> übrigens: support ist gefixt: double you! cheers, obang

20.07.2009

die letzte show unserer sommertour 2009 fand vergangenen samstag in der surarena in surheim bei freilassing statt. beim www.monsters-of-cover-rock.de durften wir den abend eröffnen und spielten ein einstündiges purple-best-of-set, bevor die jungs von „gunz’n roses“ mit ihrer tollen gnr-show begeisterten und schließlich die ac/dc-coverband „gimme a bullet“ den abend vollendete. ein top organisiertes festival, bei dem wir wieder mal feststellen durften, welch’ umkomplizierte und sympathische bands dieses land bespielen. gerade mit den jungs von „gnr“ hatten wir eine menge spaß. und was sind dann backstage themen zwischen den provinz-rockstars? etwa groupies oder mädels? hmm, gar nicht mal so weit weg, nur ging es um die freuden und sorgen mit den eigenen töchtern (nächtliches aufstehen, bauch- oder rückenlage beim schlafen, etc.). „axl“, war ein echt interessantes gespräch, grüß mir doch deine katherina! nach dem verklingen der letzten kanonenschläge von „for those about to rock“ ging es dann per pedes in unser hotel, das aber relativ nah lag und schnell zu erreichen war. leider nimmt die sakral ländliche tradition auf schlafbedürftige musiker keine rücksicht, so dass um 6.00 uhr (morgens!!!) die benachbarten kirchenglocken vollgas gaben und ein frühes frühstück erwirkten (gähn). ein schönes festival, danke an christian und seine crew für die nette betreuung. und last but not least: gruß an den mir namentlich unbekannten mischer, dessen zitat ich gerne als satz des tages stehen lassen will: „könnt ihr zum soundcheck vielleicht eine ruhige nummer spielen, damit mir die ohren nicht so weh tun?“ bis nach der sommerpause, tom

12.07.2009

da wir den großteil unserer konzerte fernab unserer heimatBürgerfest Regensburg 2009 absolvieren, ist es natürlich eines der highlights des jahres in regensburg aufzutreten. gerade das bürgerfest bietet dabei eine hervorragende möglichkeit an besonderen plätzen zu spielen, so wie vor zwei wochen auf der jahninsel. wo hat man schon den blick auf steinerne brücke und altstadt gleichzeitig? auch michels knie war wieder soweit genesen, dass wir an diesem tag auftreten konnten. und so erlebten wir einen tollen abend mit einem fantastischen regensburger publikum, das uns frenetisch durch die songs begleitete! leider musste pünktlich um 22.15 uhr schluss sein. vielen dank an all die tollen regensburger fans, wir freuen uns schon auf die mälze-show im november! und danke an das professionelle und liebenswerte team der stadtmaus!
eine woche später ging es dann wieder nach sachsen, genauer gesagt nach netzschkau, einem örtchen zu füßen der berühmten göltzschtalbrücke-brücke, die beeindruckend das gleichnamige tal überspannt. als wir am festivalgelände ankamen, spielte noch „get stoned“, eine hervorragende stones-coverband aus berlin, so dass wir genug zeit hatten, das equipment auszuladen und uns in der backstage-area auszubreiten. nach den letzten takten von „jumpin’ jack flash“ konnten wir die bühne entern und präsentierten einen eineinhalbstündigen querschnitt durch das musikalische schaffen deep purples. nach abbau und einladen verließen uns michel und wolfgang richtung weiden, während der rest von uns noch auf dem gelände blieb, um der hervorragenden rMichael Hessammstein-coverband „r-members-club“ zu lauschen. da wir zu diesem zeitpunkt noch keine hotelschlüssel hatten, machte ich mich auf und versuchte unsere unterkunft zu finden, wobei sich dies als extrem schwierig erwies, da mein sonst so zuverlässiges navi mir ca. 40 reichenbachs anbot, keines davon jedoch in sachsen lag. zum glück siegte instinkt (schnüffel) über technik („die fahrtdauer nach reichenbach beträgt sieben stunden und 38 Minuten…“), so dass ich zum glück noch den nachtportier antraf, der mich bat, den jungs von rammstein den code zum nachttresor mitzuteilen, in dem sie ihre schlüssel finden würden. auch dies stellte sich an diesem abend als etwas komplizierter heraus, da die herren dieser musikgruppe kaum deutsch sprachen, da sie tschechischer herkunft waren und unsere konversation etwas schleppend verlief. (hilfsbereiter banjo-spieler: „hier ist euer code für den nachttresor!“ - tiefe stimme: „skerietsch szigorich frmagatoff!“ – verwirrter banjo-spieler: „äh…do you speak english?“ – tiefe stimme, finsterer blick: „a lieeetel biiitt! wot du ju want fromm mi?“ – etwas eingeschüchterter banjo-spieler: „you have to enter this code in the nightsafe that his hidden behind an signboard of an bicycle company left to the main entrance. please don’t forget to finish the entry of your pincode with the raute-taste!” pause, dann etwas ärgerliche tiefe stimme: „no, we dount wont tu bei eni drags!!!” – resignierter banjo-spieler: „oh this looks like a longer conversation…”). als wir dann später zu unserem hotel kamen, trafen wir wieder auf die jungs, die erwartungsgemäß meinen hinweis mit der raute-taste wohl doch nicht verstanden und somit mehrfach den pincode falsch eingegeben hatten, so dass der nachttresor sich erstmal für einige zeit ausschaltete. lag es an unserem willen zur völkerverständigung („no, we don’t want to sell drugs, we just wanna help you!!!“) oder an den drohungen des zähnefletschenden sängers („wieer kohmen in unseree zieemer, eggal ob mieet schlüsel oddder onne!“), irgendwann gab der nachttresor nach, so dass wir alle in unsere betten gelangten… ein schönes festival, unser dank geht wieder mal an die vogtland kultur gmbh, dass sie uns so mütterlich umsorgt hat … und dafür, dass wir uns die garderobe mit den vertreterinnen der „textilpräsentationsgruppe“ teilen mussten… tom

25.06.2009

zu unserer freude können wir mitteilen, dass sich michels verletzung soweit gebessert hat, dass wir am sonntag beim bürgerfest auftreten können. wir freuen uns schon riesig auf euch! tom

22.06.2009

hätte mir letztes jahr jemand prophezeit, wir würden ohne eine einzige probe mit einem fremden drummer bei einem festival vor 800 leuten auftreten, hätte ich ihn schlicht für verrückt erklärt. dass wir nun doch in eine solche situation kamen, ließ uns wohl alle etwas angespannt nach senden reisen, auch wenn wir wussten, dass uns mit bernd herrmann von den söhnen mannheims ein echter profi erwartete. docTom Thommy und Bernd Herrmann, Senden 2009h schon die anreise hatte seine tücken, da wir in zwei staus gerieten und schließlich obangs tankschloss sich nur mit äußerster tücke öffnen (obang, du bist der wahre macgyver!!!), anschließend sich allerdings nicht mehr schließen ließ, so dass nur gaffer-tape die weiterfahrt ohne überschwappenden tankinhalt sicherstellte. mit 45minütiger verspätung bauten wir sofort unser equipment auf und konnten beim anschließenden soundcheck ein paar songs gemeinsam kurz anspielen, bevor wir die bühne schon wieder verlassen mussten. gegen 19.30 uhr begannen wir dann unser set, wobei die anspannung von song zu song nachließ, da sich bernd als äußerst songkundig und echter crack am drumset erwies. wenn auch die schlüsse hier und da etwas haperten oder wir bei lazy doch etwas andere tempi (hetz, schnauf…) gewöhnt waren, hatten wir viel spaß bei der sache. auch persönlich erwies sich unser prominenter aushilfstrommler als sehr humorvoll und sympathisch und zeigte nicht die geringste spur von überheblichkeit. bernd, danke, dass du eingesprungen bist, ich hoffe, wir sehen uns mal wieder!
unser michel musste währenddessen zuhause bleiben und sein bein kurieren. er befindet sich auf dem weg der besserung, wobei allerdings noch nicht sicher ist, ob wir am bürgerfest in regensburg auftreten können. wir werden euch aber in den nächsten tagen am laufenden halten. tom

16.06.2009

leider müssen wir euch mitteilen, dass sich unser drummer michel sein rechtes bein schwer verletzt hat, so dass er vorerst nicht spielen kann. da bereits am kommenden samstag das festival in senden auf dem programm steht und wir im letzten jahr eine rückkehr versprachen, werden wir mit bernd herrmann, dem drummer der söhne mannheims, dort auftreten. aufgrund der distanz muss der gig ohne probe gespielt werden, also wird alles ein bisschen spontaner sein… ein dickes dankeschön schon mal an bernd, dass er in senden einspringt. und einen riesigen gute-besserungsglückwunsch an unseren michel, dass sein bein bald wieder das alte ist… tom

08.06.2009

fürth ist uns allen noch in toller erinnerung vom stadtfest vObang & Thommyor zwei jahren, wo wir vor einem fantastischen publikum inmitten der mauern dieses schönen städtchens auftraten. umso mehr freuten wir uns im club „kofferfabrik“ spielen zu können und pilgerten an einem ungewohnten mittwoch zu dieser location. leider erwartete uns am eingang eine steile treppe, aber gemäß dem motto: „was uns nicht tötet, macht uns nur noch härter!“ karrten wir unser equipment (samt übergewichtiger hammond) in den ersten stock und breiteten uns nach aufbau und soundcheck im bislang größten backstageraum der black-purple-historie aus. mit etwas gebremster dezibelzahl begannen wir unsere show und merkten schon bald, was an diesem abend unser größter feind werden sollte: die ungemeine hitze, die unseren schweiß in strömen fließen ließ. das nette und singfreudige publikum ließ uns aber glitschige hände und tränende augen schnell vergessen. einen dank an alle anwesenden, die an diesem heißen frühsommertag einen saunabesuch mit musikalischer untermalung einem abend im kühlen biergarten vorzogeKapelle neuensalzn!
...schon drei tage später saßen wir wieder in unseren „nobellimousinen“, diesmal auf dem weg nach sachsen in das schöne örtchen neuensalz, wo wir in einer ehemaligen kapelle auftraten. „behind the iron curtain inside the holy halls“ – dieses nicht ganz ernst gemeinte motto erheiterte uns dann doch, als wir die „heiligen hallen“ erstmalig betraten, doch die überraschend gute akustik und das schöne ambiente machte diesen abend zu einem einmaligen „event“, wie unser obang stets zu sagen pflegt. rockmusik (ich meine keinen kirchen-rock!) in sakralen hallen? es klappt! wer hätte das gedacht! wir freuen uns schon auf den 4.7., wenn wir zum festival in netzschkau in diese schöne gegend zurückkehren. vielen dank an das tolle team von der vogtland-kultur-gmbh, die diesen abend professionell organisierten! tom

28.04.2009

noch voller energie von unserem münchen-gig fuhren wir vor zehn tagen wieder nach amberg ins „rockdomizil“, in dem wir das letzte mal vor sechs jahren aufgetreten sind, damals noch unter der leitung von badewannenkönig herpes. nun läuft der club unter neuer charmanter führung von petja, die aus der einst etwas schmuddeligen rockdisco (sorry, herpes!) einen sauberen (o-ton petja: „halt, nicht die asche über dem boden abstreifen, es gibt aschenbecher!!!“) und gut durchorganisierten musikclub gemacht hat. nachdem wir beim ausladen in einen vorbeiziehenden junggesellinenabschied gerieten und uns tapfer im verkaufsgespräch um diverse damRockdomizil Amberg 2009enhygiene- und herrenverhütungsmittel schlugen, genossen wir nach aufbau und soundcheck die pizza nach art des hauses (nährgehalt: ca. 5000kcal!) und mussten aufgrund der mangelnden kapazität des ofens den eigentlich geplanten besuch eines irish-pubs auf kommendes jahr verschieben. die show verlief gut und machte spaß, wenn auch einige stark angetrunkene englischsprachige besucher (während der songs!!!) auf die bühne kamen, den boden in ein gleichzeitig rutschiges und klebriges etwas verwandelten und uns ihre meinung kundtun wollten (drunken visitor: „…heeeeeeyyyy yooouuu!!!“ – rülps - bierdampf verbreit - am ärmel zupf – „sstscheri schagameiafoan tschörniee?“ – sober guitarist: „sorry, sir, would you mind if i finish my guitarsolo first?“). unterstützt wurden wir an diesem abend von einem top-team von technikern, deren namen ich leider nicht mehr weiß, sonst hätte ich an dieser stelle werbung machen können.
wer glaubt, dass der touralltag einer regionalen tributeband voller ruhm und luxus ist, dessen vorstellungen muss ich an dieser stelle einmal revidieren: denn wer ohne roadies reist, schleppt selbst sein equipment, sitzt samt diesem eingeengt stundenlang in einem pkw und ist darin schutzlos den ausdünstungen seiner mitmusiker und der pinkelpausengroßzügigkeit des fahrers ausgesetzt. das durchschnittliche catering gewinnt sicherlich keinen preis in puncto gesunder ernährung und das hotelzimmer hat man sich auch immer mit einem kollegen zu teilen, der häufig aufgrund seines alkoholpegels den riech- („tic tac gefällig?“) und hörsinn (schnarch, rassel, pfeiff, hust, schnarch…) zweifach betäubt. dass es aber auch anders sein kann, durften wir vergangenen samstag im club
„zur traube“ in frammersbach bei lohr am main erleben. nach aufbau und soundcheck wurden wir dann zum essen in unser hotel geschickt, wobei die speise- und getränkeauswahl („wünschen sie zum seeteufel rot- oder weißwein?“) und die hotelzimmer (ein doppelzimmer pro musiker!) doch so manche zweifelnde frage seitens meiner kollegen an mich nach sich zogen („bist du sicher, dass nicht WIR dafür zahlen müssen?!?“). ein weiterer höhepunkt des abends war die nächtliche after-show-party, der sich obang und thommy entzogen, da sie unbedingt die dreistündige heimfahrt noch in dieser nacht bewältigen wollten. so fanden wir uns plötzlich in der wirtsstube wieder und jammten gemeinsam mit unserem tontechniker (wenn ich nur in puncto namen nicht so vergesslich wäre!) am akkordeon und dem wirt am rasselbaum (ich weiß nicht, ob dieses seltsame percussionsinstrument einen namen hat!) durch die unterschiedlichsten musikgenres (von polka bis van halen wurde nichts ausgelassen!) und hatten bis zum morgen eine wirklich fantastische zeit. nach einem dreistündigen nickerchen (im individuell genutzten doppelzimmer!) trafen wir uns wieder beim opulenten frühstück („darf’s noch etwas vom lachs sein, herr heß?“) und genossen selbiges ausgiebig, wenn auch der zweifel vom vorabend wiederholt nagte… („tom, bist du sicher, dass…“)
ein toller abend, den wir im nächsten jahr unbedingt wiederholen wollen, diesmal aber ohne nächtliche heimfahrer! vielen dank, heidi, für alles! tom

24.03.2009

bislang blieben wir ja verschont von equipmentschäden und wir sind auch bei jedem gig mit ersatzamps, -fellen, -fußmaschinen etc. ausgerüstet, doch unsere hammond lässt sich einfach nicht ersetzen. mag sie nun doch schon in ihrem fünften lebensjahrzehnt ihren akustischen dienst erweisen und sich bislang als zuverlässig gezeigt haben, so ließ sie sich am vergangenen samstag in pommelsbrunn einfach nicht stHammond A100arten. zum glück waren wir früh vor ort und standen nicht unter zeitdruck, so dass obang alle tricks und kniffs ausprobierte, es wurde sogar ernsthaft erwogen, eine andere hammond heranzuschaffen, um obangs instrument fremdzustarten (ha, ha… dieser witz kam übrigens in dieser angespannten situation gar nicht gut an!). am ende siegte dann doch das können des maestros über die tücken des instruments und zu unserer erleichterung erklang die hammond in alter manier. aber was war nun der grund für die instrumentelle dienstverweigerung? altersschwäche? die folge von jahrzehntelangem elekrosmog? extraterrestrische sabotage? ein von der gewerkschaft aller hammRockmuseeum Münchenondorgeln angeordneter warnstreik zur durchsetzung von wartungsarbeiten in halbjährlichen abständen? nix von alledem! die falsche steckdose war’s, an der die spannung deutlich niedriger war, als sie eigentlich hätte sein sollte. tja, wir lernen eben nie aus. und so konnten wir dem pommelsbrunner publikum dann doch unseren kompletten bandsound präsentieren und konnten unser notprogramm („spui ma si si top?!?“) schnell wieder verwerfen.
eine woche später sausten wir dann wieder samt equipment mit beinaher warp-geschwindigkeit (naja, fast, immerhin mit 7m pro Sekunde) in die höheren sphären des olympiaturms, wo wir im rahmen der konzertreihe des rockmuseums münchen wieder auftraten. dass diese veranstaltung ausverkauft war, wussten wir ja schon seit längerem, dass aber die nachfrage eigentlich ein zweites konzert erfordert hätte, hat uns dann doch überrascht. die anwesenden 120 besucher zeigten sich dann derart euphorisch, dass bereits ab unserer ersten nummer „highway star“ die stimmung absolut top war. und so begleitete uns dann das publikum durch die gesamten drei stunden und ließ den abend zu einer wirklich einmaligen sache werden. ohne übertreibung gehörte dieses konzert im hinblick auf stimmung und spaßfaktor zu den top-5-black-purple-gigs (von insgesamt ca. 140)! wir wollen uns an dieser stelle einfach noch einmal beim tollen münchener publikum bedanken! aber der dank geht natürlich auch an die veranstalter herbie und arno, die wohl ihre komplette freizeit in das rockmuseum stecken. hut ab vor diesem professionellen und ausdauernden engagement! wer sich jetzt frägt, ob wir wieder den turm erklimmen werden, da ja der gig für jede band eigentlich eine einmalige sache ist, um eine ansprechende abwechslung im programm zu garantieren, dem können wir antworten: yes, sir! denn arno hat uns an diesem abend die „dauerauftrittskarte“ verliehen. und so werden wir jetzt jedes jahr wieder an diese tolle location zurückkehren! ein dank an dieser stelle auch an die süddeutsche zeitung, die unser konzert noch am freitag mit bild und artikel anpries und uns den titel „beste deep-purple-coverband deutschlands“ verlieh. eine wirkliche ehre (schmacht…), allerdings stehen wir natürlich solchen pauschalen titulierungen etwas distanziert gegenüber, weil wir genau wissen, wie viele gute und professionelle purple-tributebands dieses land bespielen… aber gut klingen tut’s trotzdem, oder…?!? schönen frühlingseinstieg! tom

16.03.2009

wir wollten euch nur mitteilen, dass das konzert im münchener olympiaturm bereits jetzt ausverkauft ist. vielleicht klappt es ja noch mit karten an der abendkasse, jedoch haben die veranstalter strenge auflagen, was die maximale besucherzahl im turm angeht, sonst beginnt er sich vielleicht zu einer seite zu neigen… ;-)
wir freuen uns schon darauf!

17.02.2009

50 wird man nur einmal im leben - das dachte sich messias, biker der mc ghost angels und großer deep-purple-fan, und lud uns prompt ein bei seinem fest aufzutreten. das taten wir auch gerne und präsentierten neben unserem purple-set auch ein set von rockklassikern, die wir schon immer mal spielen wollten: hard to handle (black crowes), come together (na, von wem wohl?!?), rock’n’roll (Led Zeppelin), ain’t talkin’ bout love und you really got me (van halen), all right now (free), gimme some lovin’ (kennt ihr die thunder-version?) und zum krönenden abschluss “long live rock’n’roll” (rainbow), das uns so gefiel, dass wir überlegen es auch in unser reguläres purple-set aufzunehmen, auch wenn es deep purple nie (komplett) spielten. ein schöner abend mit reichlichem büffet und jeder menge zu trinken, was den drei autofahrern natürlich besonders wichtig war :-)…
leider hat die grippewelle auch vor uns nicht halt gemacht, so dass sich thommy mit grippalen beschwerden und einer halsentzündung durch den abend kämpfen musste. an dieser stelle bin ich wieder mal froh, gitarrist zu sein und nicht sänger geworden zu sein, denn als banjo-spieler kann man sich auch mit heiserkeit und gliederschmerzen durch den abend kämpfen, als sänger und frontman lastet jedoch eine größere verantwortung auf den eigenen schultern. hut ab an dieser stelle vor unserem thommy, der sich an diesem abend als tough und absolut professionell erwies!
momentan sind wir weiterhin bei den planungen für 2009 und 2010, wobei wir euch momentan schon einige schöne termine ankündigen können: so lud uns rockmuseumsoberindianer arno wieder in … äh besser gesagt auf den olympiaturm ein. der vorverkauf läuft sehr gut, wer sich sein ticket sichern will, sollte jetzt handeln, da die organisatoren aus sicherheitsgründen nur eine bestimmte besucherzahl zulassen. dann gibt es ein weiteres novum: black purple in der kapelle neuensalz! rockmusik in sakralen hallen? wir probieren es aus! außerdem stehen einige festivals auf dem tourplan: voller freude können wir verkünden, dass wir wieder mit barock in die eislaufhalle senden zurückkehren werden, außerdem spielen wir beim festival in netschkau, das sehr eindrucksvoll zu den füßen der göltzschtalbrücke liegt. weiterhin werden wir beim coverfestival in freilassing neben zwei hervorragenden ac/dc- und guns’n roses-coverbands unsere purple-show zum besten geben. die planungen für das diesjährige bürgerfest laufen noch, wir sind mit verschiedenen veranstaltern in kontakt, es ist aber noch nicht klar, welcher platz es dieses jahr werden wird...
ihr seht, es ist einiges geplant! wir freuen uns schon und lassen die röhren schon mal vorglühen…! tom

13.01.2009

auch wenn wir schon mitte januar angekommen sind, wollen wir euch doch noch ein gutes und erfolgreiches jahr 2009 wünschen! auch wir haben einiges vor, wie ihr an unserem tourplan erkennen könnt, und es sind noch weitere termine in planung, über die wir euch sofort unterrichten, wenn diese fix sind.
doch ein blick zurück, denn schon am vergangenen wochenende eröffneten wir die spielsaison und fuhren dorthin, wo es im winter am schönsten ist, nämlich in die berge. naja, wir kamen zumindest bis dorthin, wo diese beginnen, nämlich nach habach in der nähe von murnau. den „trödler“ reiner kannten wir bereits aus dem vergangenen jahr und hatten uns schon damals in seinem club wohlgefühlt. auch dieses mal wurden wir nicht enttäuscht, weder vom publikum noch von reiners gastfreundschaft, der uns bis in die morgenstunden in jeglicher hinsicht verköstigte. um unser nachtquartier zu erreichen, mussten wir allerdings einen „kurzen fußmarsch“ in kauf nehmen, der allerdings laut reiners auskunft nur 10 minuten betragen würde. hmm, vielleicht war meine uhr kaputt, mein gepäck zu schwer oder der schnee einfach zu tief, jedoch zog sich die wanderung um einiges länger hin, und das bei temperaturen um die -15° C! aber die idyllische vom mond erhellte winternacht (klingt schön, gell!) überwog die körperlichen strapazen, so dass wir dann auch irgendwann in unserem quartier, einem renovierten bauernhaus, ankamen und uns am holzofen der küche aufwärmen konnten, während reiner zu einer runde „löschzwerge“ einlud. zur sechsten stunde kletterten thommy und ich schließlich in das dachgeschoss, das irrsinnig gemütlich ausgebaut war und auch fünf gemütliche schlafecken bot, wobei jedoch die temperatur wohl eher eskimos behagen bereitete als uns. zum glück erinnerte ich mich an die klugen worte meiner mutter: „es gibt kein falsches wetter, nur falsche kleidung!“ also, anziehen, was da ist, und so sanken wir dann in einen erholsamen schlummer, der jedoch nur vier stunden währte, da „mr. fitness“ thommy auch sonntags arbeitet und deshalb einen frühzeitigen aufbruch erwirkte. in der küche erwartete uns dann ein bombastisches frühstück, bei dem selbst eier aus der eigenen züchtung und eine schüssel meeresfrüchtesalat nicht fehlten. danke, liebe freundin vom reiner (leider weiß ich deinen vornamen nicht mehr!), das wäre echt nicht nötig gewesen!
ein schönes wochenende im winterlichen voralpenland! merci, reiner, bis zum nächsten januar! tom

07.12.2008

auf den pfaden der gläubigen strebten wir am vergangenen freitag unserem nächsten spielort entgegen, und war es auch nicht betlehem, so zogen wir doch immerhin nach altötting, von wo uns dann der morgenstern (äh nein, wohl eher das navi…) richtung traunstein wies, so dass wir nach zweieinhalb stunden garching an der alz erreichten. dort wurden wir dann schon von hans und seinem team begrüßt, der uns durch den großräumigen saal samt angrenzender party-area führte und uns gleich zu einem jägermeister verführen wollte. nach aufbau und soundcheck, was dank unseres tollen teams an helfern und technikern relativ flott ging, drängte uns hans in einen wirtsraum, wo wir bei schnitzel und pfeffersteak erst mal kräfte tanken konnten, bevor um 21.00 Uhr die bekannten klänge von bachs „toccata und fuge“ unsere show einläuteten. schon bei den ersten takten von „highway star“ wurden wir von den 250 begeisterten zuhörern freundlich aufgenommen und ließen neben den bekannten klassikern auch wieder so manches schmankerl erklingen (highball shooter, soldier of fortune, you keep on movin’). auch dem hl. nikolaus wurde an diesem abend natürlich gedacht und so sangen 250 kehlen inmitten des intros zu mistreated „lasst uns froh und munter sein“. wahre deep-purple-fans kennen ihn natürlich, den „blues“, der zwar nie auf einer platte … äh… cd veröffentlicht wurde, aber live quer durch die jahre immer wieder auftauchte, wobei dieser am freitag „burn“ einstimmte. nach drei stunden verklangen dann auch die letzten töne und wir genossen noch das eine oder andere „guitar pils“ (kennt ihr nicht? hinfahren und bestellen, es lohnt sich!), bevor wir wieder die heimfahrt antraten.
hans, du und dein team habt wirklich was tolles aufgezogen. nicht nur organisatorisch, sondern die herzlichkeit und unkompliziertheit hat uns am freitag wirklich begeistert. merci an das sympathische publikum, ihr wart einmalig. danke auch an die küche des gasthauses „zum bräu“ für die riesenschnitzel (die konnten größenmäßig eigentlich gar nicht vom schwein sein!) und die schnellen cordons! und sorry, liebe gäste des seniorengeburtstagsfestes, dass ihr zum einen gezwungenermaßen eine zweieinhalbstündige musikalische reise durch das schaffen von deep purple erdulden musstet! zum anderen wart ihr auch noch gezwungen, unsere halbnackten körper zu betrachten, sorry, aber wir konnten die fenster zu unserem backstageraum leider nicht verschließen. und at last: danke auch an unseren pesi für den top sound! tom

12.11.2008

am vergangenen samstag stießen wir zur abwechslung wieder mal in nördlichere gefilde vor, nämlich nach schwarzenbach a. d. saale bei hof. war dieser ort relativ leicht zu finden, so ließ uns die erinnerung an die genaue lage des „canapees“ doch deutlich im stich. nach einer halbstündigen irrfahrt durch dieses örtchen trafen wir dann doch noch auf alex und seine location, wo wir nach aufbau und soundcheck sein open-air-barbeque genossen. wer hätte das gedacht: steaksemmeln und bratwürste im november! fast wären sommergefühle aufgekommen, aber nur fast (bibber, zitter…). um 21.00 uhr eröffnete das trio „pompeji“ den abend und bot eine stunde abwechlungsreiche eigenkompositionen, mal in richtung red hot chili peppers, mal wurden wir an geddy lee von rush erinnert! Hört doch mal rein: www.pompejimusic.de! anschließend enterten wir die bühne und spielten unser set diesmal endlich wieder ohne pause. liebes schwarzenbacher publikum: super, dass ihr von anfang an so begeistert dabei gewesen seid! außerdem wollen wir nochmals betonen, dass thommy nicht „ihr lahmer haufen!“ gerufen hat, sondern nur etwas nuschelnd von einem „lama-haufen“ erzählt hat, was die exkremente eines vierbeinigen vertreters der südamerikanischen fauna darstellt… J und last but not least: sorry, dass die gitarre diesmal so leise war, dass man sie kaum hören konnte. Wir werden dies künftig gerne ändern!
merci, alex, dass wir die live-saison eröffnen durften! ein absolut gemütlicher club mit bequemen sofas, wärmendem holzofen und einem aus 48 ster brennholz erbauten außenmobiliar! echt sehenswert! wir kommen gerne wieder, halte bis dahin unbedingt dein einzigartiges bühnenrolltor in schwung!
auch bei der heimfahrt gewannen orientierungsprobleme wieder die oberhand („hey obang, autobahn nürnberg-berlin, des kann net stimmen…!“) und so krochen wir gegen 6.00 Uhr morgens (gähn…) in unsere betten (schnarch…)! tom

16.10.2008

wer jetzt denkt, wir hätten uns nach unserem gig in senden in den sommerurlaub verdrückt: fehlanzeige! denn sofort in der darauffolgenden woche trafen wir uns wieder im proberaum, um für einen „very secret gig“ zu proben, nämlich thommys 40. geburtstag! ja, richtig gelesen, liebe damen, der frauenschwarm von black purple hat jetzt auch den 40er überschritten und das sollte schließlich auch ausgiebig gefeiert werden! wir wollten an diesem abend natürlich auch unseren musikalischen senf dazugeben und spielten neben ein paar purple-klassikern auch wieder mal ungewohntes wie „living on a prayer“, „hard to handle“ oder „sharp dressed man“, unterstützt von unserem freund oli zangl an der gitarre. außerdem musste er bei den „olympics of rock“, die wir für ihn vorbereitet hatten, beweisen, dass er nicht nur wie agnetha und frida singen kann, sondern auch musikalisches fachwissen parat hat („was?!? steely dan?!? noch nie gehört!“). nochmals merci, thommy, für die coole feier (hicks) und das umfangreiche buffet, das selbst den gewaltigen attacken eines sehr hungrigen gastes gewachsen war! im september trafen wir uns dann wieder im proberaum, um die setlist für die anstehende herbst/winter-gigs auszuarbeiten und widmeten uns ausführlich neuen songs wie „burn“ und „you keep on movin’“, die beide den sprung in das live-set schafften.
am 4.10. stand dann das brückerl in münchen wieder auf dem tourplan, wo uns wieder ein sympathisches publikum empfing. dank an heidi, „the invisible man“ tom und den diesmal nicht erkrankten koch für die nette bewirtung (hmmm, rosmarin-huhn…!), merci auch an mirko, der für einen famosen sound sorgte.
eine woche später fuhren wir dann wieder in die östliche richtung nach wildthurn, wo wir bei karl und seinem haus 111 halt machten. wir sind immer wieder begeistert von dem urigen club mit holzscheitofen, der angrenzenden yellow-thunder-ranch und den 947 gegenständen, die an der decke befestigt sind! obwohl „irish pub“ genannt, ist das flair doch eher amerikanisch, v.a. auch die speisekarte, so dass wir uns auch diesmal wieder einen burger gönnten, wenn auch der haus-111-burger (siehe vorjahr!) nicht mehr auf der karte stand (schnüff). auf der bühne schlich sich auch diesmal wieder mit „ring of fire“ ein „fremdling“ ein, den wir in einer halb-country-halb-ska-version interpretierten. ein schöner abend! merci, karl, bis nächstes jahr und nicht böse sein, dass wir trotz deiner strengen ermahnung die pommes doch nicht ganz verdrücken konnten! tom

04.08.2008

gerne nahmen wir die einladung von der fürther ac/dc-coverband barock an, mit ihnen in der sendener eislaufhalle aufzutreten. wie bei unseren letzten drei gemeinsamen gigs waren wir auch diesmal wieder von der großen bühne und der schönen location überrascht. dort, wo sonst im winter die eishockeyteams dem puck nachjagen, wurde ein einzigartiger veranstaltungsort geschaffen, der auch über 800 besucher anzog, die schon bei den ersten takten von „highway star“ begeisterung zeigten. und so gaben wir in den folgenden 90 minuten richtig gas und präsentierten unser best-of-purple-set, wobei wir natürlich auf viele andere songs wie z.b. unseren liebling „fools“ verzichten mussten. aber ganz ehrlich: wenn eine solch tolle stimmung wie in senden herrscht, dann machen selbst die purple-evergreens wie „smoke on the water“ oder „knockin’ at your backdoor“ immensen spaß. nach der zugabe „black night“ war’s dann leider schon vorbei (buhuu!), jedoch sprach der zeitmesser erst 20.30 uhr und der abend war folglich noch jung. nachdem unser equipment verstaut war und wir uns aus unseren schweißgetränkten bühnenklamotten geschält hatten, ging es erstmal ins „sendro“ , einem ortsansässigen lokal, wo wir bei einem sehr schmackhaften steak (ob das wohl vom „angus“-rind kam? wer’s nicht kapiert hat, noch mal lesen! der witz ist wirklich gut!!!) und einem weniger schmackhaften weißbier unsere kulinarischen gelüste stillten. anschließend ging’s zurück in die halle, wo wir dann die show von BAROCK in verbindung mit zahlreichen alkoholischen kaltgetränken aus dem becher genossen. als die letzten töne verklungen waren, saßen wir noch eine zeitlang mit den sympathischen musikerkollegen aus franken zusammen und versuchten ihnen noch ein paar bandinterne geheimnisse aus der nase zu ziehen („hicks … t’schuligung … äh … spuit’s ets ihr mit paua-souks oder net?!?“). da nun keiner mehr fahrtüchtig war, beschlossen wir zu fuß den ortskern von senden nach einer einladenden kneipe zu durchsuchen und tatsächlich fanden wir noch ein lokal, dessen namen mir zwar mittlerweile entfallen ist, dessen wirtin aber auf wolfgang enormen eindruck machte. hmm, ob die dioptrinzahl sich wohl direkt proportional zum promillewert verhält?!? danach ging es in einer halsbrecherischen taxifahrt in ein anderes lokal irgendwo ans ende der welt, wo absolut nichts los war und michel unserem wolfgang beinahe versehentlich das genick gebrochen hätte. als wir dann irgendwann noch ein taxi ergattert hatten und zu viert auf der rückbank eingequetscht saßen (merke: in senden gibt es keine großraumtaxis, dafür aber auch keine nächtlichen polizeikontrollen!), kamen wir zurück in unser hotel und fielen mehr oder weniger sofort in einen tiefen schlummer...
der dank des abends geht an das veranstalterteam und an BAROCK-boss und –gitarrero eugen torscher, die allesamt eine ganz tolle sache auf die beine gestellt haben! tom

28.07.2008

wow, was für ein schönes festival in weiherhammer am vergangenen samstag! ein tolles gelände, das zwar etwas abseits von der menschheit war, aber sehr idyllisch in einer waldlichtung lag. eine schöne bühne, die auch sehr gut klang, eine sehr kräftige PA und ein top organisationsteam! wir eröffneten um 19.00 uhr das festival und präsentierten ein eineinhalbstündiges best-of-set, das leider nicht alle songswünsche des publikums erfüllen konnte (child in time). sorry, aber wir mussten unseren zeitplan einhalten, sonst hätte sich alles verschoben. der spaß und die spielfreude war uns allen wohl anzumerken und thommy konnte wieder mal der versuchung nicht widerstehen, den kreis der anwesenden auf der bühne durch blonde mädels zu erweitern. Bei „love blonde“ (wer kennt diesen song eigentlich?) gesellte sich Steffi von „the police now“ mit auf die bühne und bezauberte stimmlich wie auch optisch. dass jedoch manch anderes mädchen doch erst dreizehn jahre alt ist, ist unserem kurzsichtigen frontman doch auf den ersten blick entgangen. mit „black night“ beendeten wir dann unser set und konnten fortan weiterhin unbeschwert den abend genießen. dank des umfangreichen gutscheinsortiments waren wir regelmäßige besucher des getränke- und essensstands und genossen die show von „the police now“, die den einmaligen sound jener legende authentisch rüberbrachten. auch die jungs von „zep“ huldigten ihre idole um robert plant und jimmy page in einer beeindruckenden show. hut ab vor beiden bands!
was haben wir nun aus jenem abend gelernt? zum einen, dass wir wieder mal absolut unkomplizierte und angenehme bands kennen gelernt haben, zum zweiten, dass es immer wieder festivals gibt, bei denen uns die veranstalter die wünsche förmlich von den lippen ablesen, und zum letzten… dass ritchie blackmore jetzt als sänger bei deep purple eingestiegen ist! wer hätte darauf wohl gewettet?!?
danke an den salute-club (www.salute-club.de), allen voran dieter zug von ac/dx, für diesen schönen abend! und ein weiteres dankeschön an unsere gitta (www.fotokobold.de) , die wieder mal den halben abend damit verbracht hat, uns zu filmen und zu fotografieren. und last but not least: merci an das gut gelaunte und sympathische publikum! tom

22.07.2008

am 13.7. stand das bürgerfest in schwandorf auf unserem tourplan. da wir bereits mehrfach im felsenkeller aufgetreten sind, freuten wir uns besonders uns diesmal einem breiten publikum präsentieren zu dürfen, auch wenn die zahlreichen schauer im vorfeld erinnerungen an unseren letzten bürgerfestgig in dieser stadt 2001 wachriefen (schütt, donner, blitz, schwimm…). aber gegen abend besserte sich das wetter merklich und so blieben wir, abgesehen von jeder menge schweißtropfen, weitgehend trocken. als wir uns bei der anfahrt mit unseren beiden bandmobilen durch die verstopften straßen schwandorfs drängten, wurden wir schnurstracks von einem finster dreinblickenden polizisten aufgehalten, der uns streng gestikulierend aufforderte, das fahrerfenster zu öffnen. obangs erste befürchtung („hoffentlich merkt der net, dass i net angurtet bin!“) wurde aber schnell im winde verstreut, als er zu uns meinte: „black purple haben heute bei uns freie fahrt! druckt’s eich nur durch, de genga schon auf d’seiten!“ ein wahres paradebeispiel von bayerischer beamtenherzlichkeit! und diese herzlichkeit ließ uns auch das schwandorfer publikum spüren, als wir um 21.00 uhr mit „highway star“ unser set eröffneten. auch diesmal schlich sich wieder so mancher spontane song ins set wie „hallo klaus!“ oder „somewhere over the rainbow“. damit uns nicht zu kalt wurde, spendierten die damen vom getränkestand freundlicherweise eine runde kräuterschnaps (thommys frage, ob wir nun auch dafür pfand abdrücken müssen, löste allgemeine heiterkeit aus.). danke noch mal für die runde wärmespender! unser weiterer dank gilt unserem bürgerfestorganisator und felsenkellerfreundeguru werner robold, der am abend aufgrund des stressigen wochenendes sichtlich erschöpft wirkte. merci, werner, für die schöne location und die fantastische spielzeit! tom

07.07.2008

da wir ja unsere meisten shows im raum süddeutschland spielen und nur ein- bis zweimal pro jahr in unserer heimatstadt auftreten, freuen wir uns umso mehr, wenn es wieder soweit ist. am vergangenen freitag hatten wir endlich wieder dazu die gelegenheit, als wir im rahmen des diesjährigen gassenfestes am bismarckplatz um 20.00 uhr die bühne betraten. zum glück war uns dieses mal petrus wohl gesonnen (dass wir es schon anders erlebt haben, kann man in unserem newsarchiv vor zwei jahren nachlesen!) und außer ein paar wölkchen trübte nichts den strahlenden sommerhimmel, so dass wir auch ohne abergläubischen hintergedanken „stormbringer“ intonieren konnten. vielen dank an die zahleichen gäste, die uns so stimmungsvoll durch den abend begleitet haben! wir bitten an dieser stelle nochmals um verständnis dafür, dass wir keine weitere zugabe geben konnten. es hat nichts mit arroganz oder misslaune zu tun, nur haben wir in regensburg nun mal strenge richtlinien, was die sperrstunde betrifft, und denen müssen wir uns eben fügen, wenn wir weiterhin altstadtfeste haben wollen. auch die soundtechniker haben strenge vorgaben, was die dezibelzahl (95dBA) betrifft, und so empfanden so manche vielleicht unseren sound am freitag etwas kraftloser als sonst. ansonsten wollen wir unsere anerkennung allen organisatoren und helfern des diesjährigen gassenfestes aussprechen. es ist toll zu sehen, welches flair und ambiente die straßen und plätze des regierungsviertels erfüllte. gerade die ausgewogenheit von essens- und getränkeständen zu verkaufspavillons und kulturellen beiträgen macht dieses fest in regensburg einmalig. leider schade zu sehen, dass im vorfeld gerade im bereich werbung wichtige partner nicht ausreichend unterstützend mitwirken. ich denke ja nie daran, dass hr. kittel in seiner stadtzeitung dieses event ankündigen würde (und wetten, dass er in der nächsten ausgabe das gassenfest und reinhard kellner wieder durch den dreck zieht!!!), jedoch hätte ich mir von unserer überregionalen tageszeitung ein wenig mehr promotion erhofft. wenn man sieht, wie ausführlich im gegensatz dazu das mittelalterfest am rockzipfel beworben wurde…aber egal: ein tolles wochenende! wir freuen uns, dass wir dazu unseren beitrag leisten durften. tom

02.06.2008

oh weh, eineinhalb monate spielpause, das ist entzug! allerdings war unser break bewusst gewählt, da zum einen frisch geschlüpfte töchter ihren tribut fordern, zum andern wir uns endlich wieder mal in den proberaum verkriechen können/konnten und neue songs ausprobieren bzw. alte überarbeiten können/konnten. und schon anfang juli steigen wir dann richtig ein in die open-air-saison: mit gigs in schwandorf, weiherhammer (bei weiden), regensburg (juhu!) und senden (bei ulm) geht’s dann wieder in die vollen. leider haben wir dieses jahr bei den buchungen auch ziemlich pech gehabt, da wir die anfragen zum stadtfest in fürth und zum burgrock in parsberg wegen unglücklichen terminüberschneidungen ablehnen mussten. tut weh, solch tolle festivals canceln zu müssen… egal, wir sind (im wahrsten sinne der wortes) schon heiß auf die kommenden shows und würden uns freuen, euch zahlreich zu sehen!
übrigens: um mikes mail-anfrage zu beantworten – gerne könnt ihr uns eure songwünsche zukommen lassen. wir sind um jedes feedback froh und setzen gerne eure vorschläge um! so mancher song hat schon so die rückkehr bzw. den einstieg in die playlist geschafft!
soweit von mir, ich wünsche euch einen schönen sommereinstieg und hoffe, dass die mai-temperaturen positive vorboten der anstehenden monate sind! tom

21.04.2008

oops, eine ganz schöne zeit vergangen seit unserem letzten eintrag, sorry an alle, die nach aktuellem gesucht haben! jetzt aber der nachtrag: nach zwei tollen gigs in parkstein (bei weiden) und waldsassen (unsere vertraute blue oyster bar) spielen wir anfang april im rockhouse club way up in regenstauf. mit neuer pächterin und großem elan bietet dieser club fortan jede menge live-music und wir durften diese reihe im rahmen des biker-season-opening-abends eröffnen. wenn sich auch der andrang in grenzen hielt: danke an das publikum, das uns begeistert durch den abend begleitete!
am 12.4. ging es dann ins vertraute habach. inmitten des herrlichen voralpenlandes machten wir beim „trödler“ halt, wo uns club-chef reiner begrüßte. wow, ein jahrhunderte altes oberbayerisches haus mit integriertem live-club! und das mitten am dorfplatz mit angrenzender barockkirche! wenn auch die bühne eher an bauerntheater erinnerte, so ließ sie sich doch in unsere black-purple-showbühne verwandeln. im supergemütlichen wirtshaus eine etage drunter ließen wir uns auf der loriot-couch pizza und bier munden, so dass wir gut gestärkt (und reichlich betankt) um 22.00 uhr die bühne betraten und die worte „can you remember, remember my name…?“ die show eröffneten. leider mussten wir nach ende des gigs unsere sachen schon wieder packen und die heimreise antreten (akkordeon-orchester-konzert und krankenhauslägrige ehefrauen fordern ihren tribut!), nicht jedoch ohne mit reiner einen absacker zu genießen! reiner, wir kommen gerne wieder, dann aber auch über nacht…!
jetzt geht es in eine gig-pause, die wir jedoch fleißig nutzen werden, um das programm aufzupolieren, neue songs einzustudieren und kleine babys auf die welt zu bringen. nebenbei sind die planungen für herbst/winter voll am laufen, wir lassen euch wissen, wann es wieder aktuelles gibt!
soweit von uns, wir wünschen euch einen schönen frühlingseinstieg! tom

23.01.2008

0vergangenes wochenende starteten wir bereits am frühen freitag nachmittag richtung hessen, genauer gesagt nach ortenberg, einem örtchen ca. 80 km nordöstlich von frankfurt, wo wir am abend im „rockcafe eulenspiegel“ auftraten. nach anfänglichen bedenken („ist jetzt ein tontechniker vor ort oder nicht?“) wurden wir schließlich doch positiv von sascha überrascht, der mit der z.t. defekten p.a. gut zurecht kam und einen sehr anständigen sound fabrizierte. nach einem leckeren jägerschnitzel begannen wir schließlich um 21.30 uhr unsere show und präsentierten unser neustrukturiertes programm, wobei wir diesmal mit „perfect strangers“ eröffneten und einige länger nicht gespielte songs präsentierten („house of pain“, „maybe I’m a leo“, „wrong man“). abgesehen von einem kurzen defekt des gitarreneffektgeräts mitten im soloteil (sorry, thommy für den falschen verdacht…) verlief die show gut und wir hatten viel spaß dabei. anschließend ging es noch rüber in die kneipe, wo wir den abend noch sehr feucht fröhlich fortsetzten (diesmal ohne „wodka ahoy“ - wir lernen aus fehlern!), dafür aber mit umso mehr höhen aus den lautsprecherboxen. zur sehr fortgeschrittenen stunde musste ich dann zu meinem entsetzen feststellen, dass sich der ansässige kneipenhund „murphy“ scheinbar unsterblich in die Laschen meiner Schuhe verliebt hatte und nun mit aller kraft versuchte, diese vom rest der schuhe und meinem fuß zu lösen (zieh… knurr… bell … „aus, murphy!!!“ … zieh … knurr… tret’…). nur durch das beherzte eingreifen von wolfgang (würg… jasp … ächz …wuff…) konnte ich meine schuhe vor der leidenschaftlichen attacke murphys retten…
Leider erfuhren wir an diesem abend, dass das rockcafe eulenspiegel bereits am gleichen wochenende seine pforten schließen wird. schade, war wirklich ein toller club mit schöner atmosphäre. danke noch mal an andi und das ganze team, vor allem für das reichhaltige frühstücksbuffet…
Am Samstag ging es dann weiter nach rüdesheim am rhein zu „hajos hotel germania“, einem fantastischen club in sehr idyllischer lage (rheinblick, weinhänge…). wie schon im letzten jahr waren wir wieder vom ablauf des ganzen abends begeistert, vor allem von den soundtechnikern, die uns das leben auf der bühne sehr leicht machten. von dieser stelle aus ein riesen merci an das fantastische publikum und die tolle stimmung im saal. wow! wie auch schon am vorabend waren unsere zimmer ein stockwerk höher angebracht (tipp für alle gäste des hotels: verlangt zimmer 2!!!), so dass wir auch an diesem abend feiern konnten, wobei wir diesmal in der kultdisco „gnoom“ (herzlichen glückwunsch zum 33jährigen!) den weiteren abend verbrachten und aufgrund der immensen lautstärke wohl einen großen schritt richtung kollektiven hörsturz getan haben.
danke an kult-hotelier und regionalpolitikrebell hajo für die schnitzelparade und die echt fantastische unterbringung (…wenn wir auch bemängeln müssen, dass der fernseher in zimmer 2 in puncto farbsättigung sehr zu wünschen übrig lässt…)!
noch ein paar persönliche worte im bezug auf raucherräume: im gegensatz zu bayern dürfen gaststätten in hessen und rheinland-pfalz einen raucherraum einrichten, in dem man unabhängig vom eigentlichen lokal seiner lust frönen kann. toller kompromiss, denkt man vielleicht zunächst, jedoch sind diese räume meist klein und kaum belüftet, so dass die atmosphäre darin eher einem rauchbrandszenario entspricht als einer idyllischen kneipe! wer das mal nachempfinden mag, den lade ich ein im „gnoom“ mal diesen raum zu betreten… tom

31.12.2007

und wieder neigt sich ein jahr dem ende zu und wir wollen es nicht versäumen allen freunden und unseren familien unseren dank für ihre unterstützung auszusprechen! merci, wir hatten wahnsinnig viel spaß an der sache, wir hoffen ihr auch!
so kurz vor dem jahreswechsel wollen wir auch noch nach vorne blicken: wir freuen uns sehr auf die anstehenden shows, so z.B. auf unsere hessen-tour, die uns ein ganzes wochenende in die nähe von frankfurt bzw. an den schönen rhein führen wird. außerdem wollen wir dieses jahr auch straubing in unseren tourplan aufnehmen, wo wir zweimal spielen werden. darüber hinaus ist vieles in planung, z.b. ein gig beim gassenfest der sozialen initiativen, die wir auch in diesem jahr wieder sehr gerne und mit ganzer überzeugung unterstützen wollen. schön, dass es auch 2008 trotz aller finanzknappheit mit diesem tollen festival wieder funktioniert!
über alles weitere wollen wir euch noch auf dem laufenden halten! schaut einfach weiterhin auf unserer homepage vorbei, ihr könnt uns gerne auch künftig eure meinungen, anregungen, lobpreisungen (J) und kritischen worte zukommen lassen.
wir wünschen euch einen guten rutsch ins neue jahr und für 2008 alles erdenklich gute! tom

26.12.2007

kish klappe die 3. tja jetzt waren wir wieder hier und um es vorweg zu nehmen, es war wie immer genial. weil wir uns gar so heimisch fühlten, trödelten wir, speziell ich und diverse musiker an nicht stationären instrumenten vielleicht unbewußt etwas, was beim anschließenden essen fassen, an dem ich mich übrigens nicht beteiligte, ihr wißt schon, hungrig bleiben für die bühne und so, für angeregte diskussionen sorgte. nach einer kurzen eröffnungsrede von mr.kish andy (alles gute im neuen jahr alter) konnte es losgehen und etwaige verstimmungen (wie passend, ich glaube das könnte ein neuer musiker joke werden haha) gehörten der vergangenheit an. schnell noch ein schluck aus der jd pulle und pictures of home von michel eingeleitet eröffnete den tollen abend! diesmal spielten wir das set in einem durch, was uns persönlich besser liegt und wechselten auch hier zwischen aktuellem material und den classics. natürlich gaben wir auch das unvermeidliche jingle bell rock zum besten, was dieses mal schon wesentlich ausgereifter klang, im anschluß ein bißchen stille nacht von tom intoniert und dann gings weiter im programm und die leute schienen alle songs genau zu kennen. es hat uns sehr gefreut alte bekannte wieder zu treffen, hallo meilers!!! übt schön weiter bauchtanz mädels, ich werde euch irgendwann in unserem programm unterbringen und danke heinz für den tip mit dem gähnen als aufwärmübung, wenn ich genug zeit habe werde ich das beherzigen. algemein gilt festzuhalten, daß das puplikum im kish einfach klasse ist, singfreudig und immer gut drauf, wem es da keinen spaß macht zu spielen, dem ist wirklich nicht zu helfen. nochmals danke an das gesamte kish-team für euer engagement. bleibt dem club auch in der rauchfreien zeit treu! nach einem üppigen mac donalds mahl, an dem ich mich übrigens nicht beteiligte, ihr wißt schon, hungrig bleiben und so kamen wir an einem angenehm frischen bbbbbrrrrrr samstag morgen in regensburg an. das wars für 2007 von der purple gang! ich wünsche all unseren fans ein aufregendes, gesundes, glückliches, erfolgreiches neues jahr, ich kanns brauchen! we love to entertain you, yours truly thommy

19.12.2007

hi bp freunde! hier ein bißchen text bzgl. unseres letzten gigs: liebe felsenkellerfreunde, bei dieser begrüßung weiß man es kann sich nur um den wunderschönen felsenkeller in schwandorf handeln. tausend dank an werner und seine mitstreiter für den angenehmen aufenthalt und die top organisation, in weiser vorraussicht haben wir diesmal auf die zwei minuten pizza vor dem gig verzichtet um so hungrig für die bühne zu sein jaja ich weiß hungrig waren wir aber nicht nüchtern häää? der felsenkeller, dieses höhlenambiente ist für unseren dinosaurierrock geradezu prädestiniert und die luft herrlich auch schön übersichtlich drei reihen und keine schlange an der bar und die toiletten waren und dies ist für mich ein absolutes novum in der rock'n'roll geschichte nach dem gig genauso sauber wie vorher - einfach unglaublich!! unser set wurde im vergleich zu den letzten gigs einer frischzellenkur unterzogen, d.h. ein bißchen weg von der classics only schiene hin zu aktuelleren nummern von rapture ....& bananas. den anfang bildeten pictures of home und perfect strangers und black night beendete den ersten set. lazy eröffnete den zweiten und dann kam es, das heißersehnte weihnachtsspecial in unserem falle "jingle bell rock" eigentlich wollten wir ja das neue set proben stattdessen probten wir zahlreiche versionen von jenem amerikanischen weihnachtssong um es zum schluß zu verwerfen weil nicht alle von diesem evergreen angetan waren, wer in schwandorf dabei war, weiß wer hahaha wer die richtige lösung weiß kurz anrufen, mailen etc. und eine freikarte für einen bp-gig deiner wahl ordern. kleiner tip, diese person mag keine strapse, egal an wem, nun gut live is live dachten wir uns und spielten jingle bell rock trotzdem für das schwandorfer puplikum! oft ist es etwas schwieriger mit einem sitzenden publikum zu kommunizieren aber im felsenkeller war dies kein problem, die leute waren gut drauf, einen großes dankeschön an sissy und ihre freundin für die nette unterhaltung von der bühne aus und fürs bierholen, diese pause wurde übrigens von lee majors evergreen "unknown stuntman" überbrückt, geholfen hat uns außerdem arne, von der arne van straten blues band, thanx reverend, das du das licht auf uns schienen ließest und natürlich magic martin unser mischer! so long thommy

29.11.2007

schon im vorfeld unseres gigs im squash-palast in ffb waren wir von der herzlichkeit der organisatoren der rockfreunde ffb begeistert und auch am tag unserer show wurden wir diesbzgl. nicht entttäuscht. so empfingen uns schon zahlreiche gut gelaunte träger und schlepper, die mit uns das equipment zur bühne schafften. diese entpuppte sich anfangs als etwas verzwickt, da sie teilweise unter einer betonbrüstung lag und die aufgestellte p.a. die rechte und linke bühnenseite verdeckte. auch eine von wolfgangs bassboxen wurde kurzfristig nicht eingesetzt, da die hinter der bühne verlaufende Treppe den gesamten bassturm nicht zuließ. nach dem soundcheck machten wir es uns im gemütlichen backstageraum bequem und genossen anschließend wahlweise lasagne oder schweinebraten, wobei sich letztgenannter als extrem „verdauungsfördernd“ erwies, wie unser drummer michel anschließend feststellen musste. gegen 21.00 uhr betraten wir schließlich die bühne und wurden von über 200 begeisterten purple-fans empfangen, die sich von anfang an als extrem gut gelaunt und singfreudig erwiesen und bei tommys mitsingteil frenetisch auch die höchsten töne erreichten. nach unserer letzten nummer genossen wir noch ein bad in der dichtgedrängten und verschwitzen menge und waren wiederum von der warmherzigkeit und guten stimmung der fürstenfeldbrucker fans begeistert.rockparty der rockfreunde-ffb im squash-palast
danke an die rockfreunde ffb, allen voran roland müller, für die professionelle, unkomplizierte, hilfsbereite, liebenswürdige, … (ich könnte hier noch 4287 weitere adjektive anbringen!) betreuung und organisation und ein extragroßes danke an alle anwesenden purple-fans, dass ihr mit uns an diesem tollen abend gefeiert habt.
was haben wir an diesem abend gelernt? tja, dass jack daniel’s alle grippalen anflüge vertreibt, dass in einem „mcfischstäbchen“ verwunderlicherweise fischstäbchen stecken (gell obang!) und dass „uncle ben“ in einem völlig unterbesetzten fastfood-restaurant voller hungriger pubertierender ex-discobesucher wahre begeisterungsstürme auslösen kann. nix kapiert? nicht wundern, dass sind echte black-purple-insider-jokes…
in unserer dreiwöchigen gigpause werden wir nun endlich in unseren neuen proberaum umziehen, der mit neuem teppich, lila vorhängen, stilvoller lichterkette und custommade drumriser den gemütlichkeitsfaktor gegen unendlich steigen lässt. mein persönlicher dank an die fleißigen und kreativen arbeiter michel, wolfgang und obang! tom

15.11.2007

am 10.11. machten wir halt im altbekannten „quibble“ in nürnberg, um dort im rahmen des „rock the legends festivals“ aufzutreten. dabei eröffneten die nürnberger „think lizzy“ den abend mit einer auswahl der besten thin-lizzy-songs und versetzten uns alle zurück in die großartigen tage dieser band um den verstorbenen sänger phil lynott. großartig gespielt, tolle zweistimmige gitarren: da kam gute stimmung auf in der gut gefüllten halle. im anschluss daran enterten unsere alten freunde vQuibble Nürnbergon „snakehunter“ die bühne und brachten mit whitesnake-klassikern wie „walking in the shadow of the blues“ oder „fool for your lovin’“ das publikum endgültig zum tanzen. tolle songs, super gegrooved, eine starke performance – wieder mal ein kompliment an die jungs um sänger cheese koller. um 23.30 uhr begannen wir schließlich mit unserem konzert, ließen ein eineinhalbstündiges purple-greatest-hits-set vom stapel und entließen das gut aufgelegte publikum erst nach mehreren mitsing-parts in die kalte winternacht. ein super festival, danke an stefan und alle anderen organisatoren für das top organisierte event. sorry an alle schüler der hausaufgabenbetreuung, die zwei tage darauf ihre Nachmittage wieder in dem von immerhin 16 z.T. heftig qualmenden musikern belagerten backstageraum verbringen mussten…
nach unserem obligatorischen mc-donald’s-besuch machten wir uns schließlich um 3.00 Uhr auf den weg nach hause, mussten allerdings feststellen, dass die winterliche witterung nur eine fahrgeschwindigkeit von 50 km/h zuließ. gegen 6.00 uhr krochen wir schließlich in unsere betten. wie formuliert es mick jagger so passend: „ooooh no, it’s only rock’n’roll, but i like it…!“ tom

04.11.2007

nach „smoke on the tower“ ging’s nun weiter mit „let’s rock the castle“ im schlosskeller wörth. so karrten wir unser equipment zwar wiederum mit einem aufzug, allerdings diesmal in die andere richtung: nach unten. im gewölbe dieses beeindruckenden gemäuers stellte sich der schlosskeller als absolut stimmungsvolle umgebung heraus. im lauschigen kerzenschein unter gewaltigen steinarkaden sorgten wir für die passend modesten klänge: „screeeeaaaaaaam for meeeeeee, Wööööörthhh…..!!!! I wanna hear you f***ing looooouuuuuuuudd!!!“ an dieser stelle sollten wir wohl unbedingt ein deutliches „entschuldigung für den schlaflosen abend“ an die bewohner des sich direkt darüber befindlichen seniorenwohnstifts anbringen. gerne spielen wir als entschädigung ein kleines weihnachtslieder-medley bei ihrer diesjährigen weihnachtsfeier, wie wär’s?schlosskeller wörth
ein destruktiver schlossgeist musste umgehen – das war das fazit einer pannenserie, die wir bislang in dieser form noch nie erdulden mussten. zwar riss immer mal wieder eine saite oder vielleicht musste auch mal die batterie des funkmikros spontan ersetzt werden, aber dass sich pannen so häuften: zunächst gab mein fußschalter den geist auf (wie tiefsinnig doppeldeutig!!!), dann streikte wolfgangs sender, michels hi-hat verlor gänzlich ihren zusammenhalt und auch bei obangs heiliger A100 machte sich plötzlich so manches kabel selbständig... der stimmung tat’s keinen abbruch, wir rockten auch mit angeschlagenem equipment durch vier jahrzehnte deep purple und entließen die purple-fans mit den (diesmal wirklich!) etwas stilleren klängen von „when a blind man cries“.
danke an johann festner für die organisation, den „legal guardians“ für die tolle eröffnung des abends und last but not least an unseren
martin für den top sound! tom

19.10.2007

rockmuseum olympiaturmrockmuseum olympiaturm. alle waren gespannt wie das wohl werden würde. bei der ankunft standen wir noch alle ehrfürchtig vor dem turm und wurden dann herzlichst von den mitarbeitern des rockmuseums empfangen. alles lief bestens und ruck zuck waren wir auch schon oben, jetzt erstmal tief durchatmen und das piano von sir elton john auf die seite schaffen, auch wenn wir unwürdig sind das edle teil einfach so anzugriffeln. man traf wieder bekannte bands, regensburger, und einige BP-frauen trafen trotz widriger umstände auch endlich ein. chef roadie milan, stets mit zwei blonden in jeder hand (ein pils links, ein baguette rechts) fand als erster uralt purple fotos und wir musterten eine hose von freddie mercury (au mann war der dünn) und ein hemd von jim morrison (au mrockmuseum olympiaturmann war der dick). der gig an sich, auf zwei sets aufgeteilt, war natürlich einer der beeindruckendsten in unserer bandgeschichte. was soll man sagen, es fühlte sich an wie ein geiler club in wahnsinnshöhe und tolles publikum. thanx für die netten gb einträge und dass ihr euch nicht scheut so weite strecken zurückzulegen, um unsere gigs zu besuchen. wir starteten mit “highway star” und kamen immer besser in fahrt, klassiker auf klassiker und klasse soli von tom und michl, ein paar improvisationen, wolfgang, cool und tight wie immer und mr bombastic obang gab allen die volle dröhnung mit seiner hammond ,das ganze gut aufkochen, voila, fertig ist der purple mix. nebenbei vermutlich die enthusiastischste version von “smoke on the tower”, hey seid ihr noch heiser? ein grinsen, ein lächeln bei den leuten ins gesicht zaubern, eine gute zeit haben, das ist für mich persönlich das ziel und das gabs an diesem abend reichlich, we love you! euer big mouth thommy

13.10.2007

hallo mädchen (ähh münchen)! endlich mal ein name, bei dem ich bei der begrüßung des publikums tg (sprich tiiiitschiieee), seines zeichens banjoplayer bei black purple, nicht fragen muss an welchem kuriosen ort wir uns gerade befinden. am 13.10. machten wir uns auf den weg ins “brückerl”, einen netten club, den wir letztes jahr auch schon mit purple spirit ausstatteten. heldenhaft der versuchung widerstanden einen stop im club/bar relax zu machen, trudelten wir am späten nachmittag ein. dieses mal traf man noch mehr nette leute wie letztes mal, herzliche grüße an die rockfreunde ffb, wir freuen uns auf den gig bei euch, desweiteren olympiaturm-mitarbeiter, zep-drummer etc... danke auch an den betreiber tom für sound, licht, catering usw.
unser set bestand vornehmlich aus klassikern und es lief alles recht rund. der backstagebereich im “brückerl” ist übrigens legendär, ein platz, der das herz eines jeden passionierten heimwerkers schneller schlagen läßt, jedoch etwas eng das ganze, hab mich teilweise wie einer von der besatzung aus “das boot” gefühlt. egal, raus auf die bühne und spaß haben war die devise und den leuten gefiel es ebenfalls, jedenfalls steckten mir nach dem gig einige leute noch ein fettes trinkgeld zu, dankeschön hierfür, sowas nennt man wahrscheinlich musical prostitute, die kohle ist auch nicht postwendend im club relax gelandet. auf alle fälle war dies die steilvorlage, um power ede (ex-ministerpräsident) kurz zu zitieren, auf dem weg zum olymp(ia) turm ins rockmuseum. thommy

04.10.2007

nun endlich, wenn auch etwas spät, eine aktualisierung unserer news-rubrik. am 15.9. spielten wir wieder mkissin’ timeal in etwas entfernteren gefilden (4 stunden fahrt…): die motorradfreunde obernheim (bei stuttgart) luden ein zum lustigen musikalischen beisammensein, bei dem wir den abend mit unserer show eröffnen durften. im anschluss daran traten „kissin’ time“ auf, und ich muss zugeben: hut ab vor dieser kiss-show! optisch und musikalisch wirklich allererste sahne! da 3/5 unserer band überzeugte kiss-fans sind, ließen wir es uns an diesem abend zu den klängen vieler klassiker und dem genuss zahlreicher weißbier ziemlich gut gehen. leider vergaßen wir im eifer des gefechts unsere hotelzimmerschlüssel abzuholen, so dass wir um drei uhkissin’ time & black purpler morgens den chef dieses etablissements aus den federn klingeln mussten. nach einem gemeinsamen frühstück mit ace, paul, gene und peter…nein ähh…eric war’s… ging’s dann wieder richtung regensburg, wobei wir aufgrund unserer mittlerweile sehr ausgereiften fähigkeit straßenkarten zu lesen auch noch tübingen kennen lernen sollten. dank an die jungs von kissin’ time für den schönen abend und an norbert zerr für die top-organisation! aktuell bereiten wir uns auf die anstehenden shows vor, egal ob in tiefsten gefilden (felsenkeller schwandorf) oder up in the sky (olympiaturm münchen): wir freuen uns schon jetzt auf die kommenden gigs unserer herbst/winter-tour 2007! hope to see you! tom

16.07.2007

wow purple maniacs! 13. juli gings Fürth Festival 2007wieder richtung heimat, war das ein brett auf dem grünen markt in fürth ! als ich das meiner mutter erzählt habe, konnte sie es gar nicht glauben. originalkommentar:" ich glabs ned die färdda!" dickes lob an die organisatoren, alles reibungslos verlaufen, super mischer, tolle bühne und ein wahnsinnspublikum, vor allem 8. reihe 4. von links (uuuuuhhhh)! vielen dank für die tollen gästebucheinträge, das macht uns wirklich stolz wie oskar. schon der freundliche empfang versetzte einen gleich in eine gBLACK PURPLE, Fürth Festival 2007ute stimmung, hey bauch vielen dank fürs fotografieren, es freut uns, daß wir 100 m vor deiner haustür spielten und dein whiskey war klasse! um 21.00 bei angenehmer temperatur starteten wir mit speed king und fühlten uns vom ersten ton an wohl, auch bei meinem ausflug ins publikum zeigten die bierbänke stabilität. danke auch an den hulk hogan look a like, der gleich 15 ( in worten fünfzehn ) maß an den bühnenran5 Bier für Tommyd stellte, die 50 ¥, die er auf die bühne warf hab ich ihm übrigens zurückgegeben. es ist schön zu sehen, daß unsere spielfreude ansteckend wirkt und unsere fans uns soviel energie zurückgeben, nach blindman war dann schluß und wir fuhren mit einem tollen feeling zurück nach regensburg. an dieser stelle möchte ich mich mal bei meinen bandkollegen entschuldigen, ich denke immer viel zu spät an den abbau, jawohl wir müssens noch selbst machen (roadies sind schweineteuer) aber ich hab mich glaub ich am crepes stand verlabert, zuhause hab ich dann aber, nach 2 stunden neil young unplugged im auto, nein das war woanders haha wieder ruck zuck mit ausgeräumt. um 4.30 uhr kurz geduscht, ja tom, nach dem gig geduscht und um 9.00 uhr ein fußballtunier mitgespielt, hier mussten wir, das team von thommy's gym uns erst im finale nach elfmeterschießen geschlagen geben. das schöne an festivals ist, daß man immer die abgefahrensten leute trifft, wie bruzzler, cooler typ, der eine zz top one man show mit original bart zeigte. die gene simmons maske hätten wir uns gerne mal ausgeliehen, mach weiter so! wir gehen davon aus in fürth mal wieder bei einem festival dabei zu sein und alle meine besten freunde (publikum) sind wieder da, auch du 8. reihe 5. von links ! dann wird auch unser banjo player tom seine improvisationskiste auf drängen seines lieblingssängers noch mehr öffnen und das ganze wird in einer gewaltigen jam session enden, laß es geschehen baby! in nächster zeit werden wir uns wieder die köpfe zerbrechen was wir wo, wie, wann, warum spielen, wieder spielen, umarrangieren, neu hinzunehmen etc. business as usual, euer thommy (sometimes i feel like writing). see ya on the road !!!

10.07.2007

„auf in den schwarzwald!“BLACK PURPLE im Korb - Backstage lautete am vergangenen wochenende unsere devise, als wir am frühen samstagmorgen ins 420 km entfernte hausach aufbrachen, um bei der „du-au-beachparty“ unseren musikalischen senf dazuzugeben. dort angekommen, waren wir erst mal begeistert vom charme der location: jede menge sand (viel spaß beim zusammenkehren!), strandkörbe, palmen und natürlich eine strandbar, die wir im laufe des abends noch gut kennen lernen sollten: :-) lediglich der von tommy erhoffte und leidBLACK PURPLE live at HAUSACHer nicht stattfindende bikini- und wet-shirt-wettbewerb stellte einen kleinen wermutstropfen dar, doch die fruchtigen und gut gemixten Cocktails ließen unsere diesbezügliche traurigkeit schnell verschwinden. da wir im rahmen von drei sets den gesamten abend musikalisch begleiteten (26 songs!), konnten wir wieder einmal tief in unsere repertoirekiste greifen und songs wie „sometimes i feel like screaming“ oder „highball shooter“ rauskramen. außerdem präsentierten wir zum ersten Obang & Tommal im rahmen unseres 2. sets das komplette machine-head-album mit allen songs in der ursprünglichen reihenfolge. danke an das tolle hausacher publikum, wenngleich vor allem zur fortgeschrittenen stunde die kommunikation zwischen einheimischen und uns (abgesehen von unserem schwarzwälder michel) stark eingeschränkt war, da wir den starken dialekt z.t. einfach nicht verstehen konnten, so dass tommy irgendwann dazu überging, die gespräche in englisch fortzusetzen!

ein tolles wochenende, danke an familie welzel für die nette umsorgung und den mit regionalen köstlichkeiten gefüllten schlemmerkorb (schmatz…)! tom

25.06.2007

wow, war das wieder mal ein tolles erlebnis, beim diesjährigen offizielles Bürgerfestplakatbürgerfest am neupfarrplatz zu spielen! gerade weil wir uns bewusst im regensburger raum mit 1-2 live-shows etwas rarer machen, sind wir von unseren heimatgigs umso mehr begeistert. vielen dank an alle, die zu unserem konzert gekomTommymen sind und trotz des wetters so zahlreich und ausgelassen gefeiert haben! bewusst haben wir diesmal einige neue songs in unsere setlist genommen, wobei wir uns in erster linie an euren songwünschen orientiert haben, die ihr uns bei gigs oder per mail zahlreich mitgeteilt habt. so fanden „pictures of home“, „bloodsucker“, „ted the mechanic“ und „lazy“ ihren weg zurück ins programm. momentan sind wir neben den sommergigs mit der fertigstellung unserer promo-dvd mit live-material vom 10-jahres-gig beschäftigt, bevor wir in die vorbereitung unserer herbst-winter-frühjahr-tour beginnen. danke auch an den veranstalter arthur theisinger von power concerts, der mit seinem konzept es wahrlich verstand, den neupfarrplatz in einen der beliebtesten plätze zu verwandeln! ...backstage, catering und so eine gewaltige stimmung  gab´s die letzten 10 jahre jedenfalls nicht... mercy! tom & obang

15.05.2007

die zeit vergeht, und schon ist unsere winter-/frühjahrsclubtour zu ende. vielen dank an das tolle publikum in den vergangenen monaten. es hat uns viel spaß gemacht, vor allem in der altbekannten "blue oyster bar" in waldsassen (kennt ihr "police academy"?!? :-)) oder alex' rockkeller, der leider in Haus 111diesem jahr noch seine pforten schließen wird. wer den genauen unterschied zwischen einem cheeseburger und einem haus-111-burger kennen lernen will, der sollte mal das gleichnamige highway-cafe besuchen. wir wissen's bereits, und geschmeckt haben beide, obwohl wir nur einen bestellt haben (hä?!?). a propos: liebe magdelena aus dem buck's - da wünscht du dir nun "demon's eye" für den haus-111-gig und wir nehmen diese nummer extra ins programm mit auf, und dann tauchst du nicht auf! aber auch so hat's spaß gemacht, die alte nummer wieder mal auszukramen. das ist eben der vorteil der club-gigs: bei einer spieldauer von 2,5 stunden kann man auch mal ausgefallenere songs präsentieren. am 12.5. gObang´s Hochzeitab es übrigens einen geheimen gig, und zwar bei obangs hochzeit. jawohl, unser orgler und bislang überzeugter junggeselle hat seiner claudia das jawort gegeben und im leeren beutel zu einer tollen feier geladen. klar, dass wir uns dich chance nicht nehmen ließen, ihm ein paar takte zu spielen. allerdings gab's weniger purple-songs, dafür einen bunten musikalischen querschnitt von "summertime" über "you can leave your hat on", "another brick in the wall" und "wonderful tonight" bis hin zu "with a little help from my friends", wobei die letzte nummer mit einem riesigen chor aus gästen auf der bühne präsentiert wurde. als gastmusiker halfen uns unser alter Freund helmut betz und clemens matejka von den mystic eyes. alles in allem ein wirklich schöner tag, an dem wir viel spaß hatten. an dieser stelle nocn einmal alles gute an claudia und obang für ihre künftigen jahre! bis ende juni ist nun gig-pause, die wir zu intensiven proben nutzen werden, um einige neue nummern anzutesten und evtl. auch ins live-programm mitaufzunehmen. danach geht es in die open-air- und festival-saison mit vielen  tollen gigs, schaut einfach mal unseren tourplan unter "termine" an. wir wünschen euch noch einige schöne frühlingswochen und hoffen euch bei unseren nächsten gigs zu sehen!

26.01.2007

Eulenspiegelvor der “black purple gig winterpause” noch ein kurzer rückblick auf die letzten zwei “aktions-wochenenden”: auf unserer “hessen-tour” konnten wir uns richtig schön warm spielen für unseren 10-jahres-gig. kleinHajose pannen gab´s wie immer - diesmal war  der mixer vom “eulenspiegel” in ortenberg krank und deswegen nicht anwesend. wir, d.h. hauptsächlich michi machten alleine den soundcheck... - da wurden schon einige km zwischen mischpult und drumset zurückgelegt... alles in allem war´s aber dann ein sehr gelungener abend und am schluß hat dann doch noch die nebelmaschine funktioniert... der absacker in der kneipe blieb auch nicht nur bei einem - tanzende bedienungen auf der bar gibt´s ja auch nicht überall...
nach einem katerfrühstück um 14 uhr ging´s weiter zum “hajos hotel germania”  - coole location und diesmal mit professionellen technikern! da blieb tatsächlich noch zeit das touristädtchen rüdesheim mal anzukucken... die “bierakademie” war dann auch brechend voll und die stimmung dementspechend... das “after-gig-kölsch” konnten wir bei frühlingshaften temperaturen um 2 uhr nachts auf dem balkon mit rheinblick genießen...Leere Beutel unplugged
noch schnell eine unplugged-probe unter der woche und dann war der 19.1. schon da: das 10-jahres-jubiläums-konzert! die 100 watt boxen wurden aus dem normalerweise jazzlastigen “leeren beutel” durch eine 5 kW PA ersetzt und dicke traversen mit jeder menge licht bestückt und schon konnte die show starten. den support spielten wir selber und zwar unplugged: hier konnte man zu “space truckin”,  “sometimes i feel like screamLeere Beutel mit Hubert Schmiding” und einigen anderen nummern mit kongas, akkustik bass, akkordeon & akkustik gitarre lauschen. bei “anyone´s daughter” kam sogar die mandoline in´s spiel begleitet von bassdrum & schellenkranz gespielt von unserem ersten “special guest” klaus ecker, der als erster drummer bei black purple 1996 gespielt hat. in der umbaupause gab´s für unsere gäste brezen im “BP-logo”. klassisch mit “highway star” eröffnet kam in der ersten hälfte des setsLeerer Beutel mit Helmut Betz der zweite gastmusiker auf die bühne: hubert schmid, der gründer der band, spielte nach einem klassischen intro angefügt von “blind man” den black-purple-ursprungssong “demon´s eye”. weiter im regulären set, wo tommy als “woman from tokyo” im tanz-kimono rumsprang, kam in der zweiten hälfte ex-BP sänger helmut betz mit “fireball” und “into the fire” zu wort! die stimmung war fantastisch als schließlich bei “smoke on the water” viel nebel, laute refrains und alle gastmusiker auf der bühne waren. nach zwei zugaben und schließlich “wasted sunsets” als nach-hause-geh-song war dann das spektakel vorbei...
-> hier möchten wir uns nochmals bei euch allen für die geniale stimmung im leeren beutel und die vielen schönen gästebucheinträge bedanken! see you next time... obang

27.12.2006

so flott geht’s: weihnachten ist schneller vorbei als man denkt und das jahr neigt sich unaufhaltsam dem ende zu. zeit, auf die vergangenen zwölf monate zurückzublicken und danke zu sPressefotoagen an alle black-purple-fans, die uns in diesem jahr unterstützt und unsere konzerte besucht haben. danke für das zahlreiche positive feedback bei gigs, im gästebuch und per mail! jahresende bedeutet auch automatisch immer: blick nach vorn! und da erwarten uns 2007 bereits einige tolle shows, allen voran unser konzert zum zehnjährigen jubiläum im leeren beutel am 19.01., wo wir neben einer kulinarischen besonderheit gemeinsam mit alten black-purple-members einen besonderen streifzug durch die vergangene dekade begehen und euch zu beginn als besonderes und wirklich einmaliges schmankerl einige songs unplugged präsentieren werden! also, den termin bitte dick im kalender anstreichen!
ansonsten freuen wir uns schon auf all die anderen gigs, egal ob tief in der erde (schlosskeller wörth) oder hoch im himmel (olympiaturm münchen), wir nehmen jede herausforderung an und freuen uns schon, euch zahlreich im neuen jahr wieder zu sehen!
in diesem sinne wünscht euch black purple eine feuchtfröhliche silvesterfeier und einen guten rutsch hinein in ein tolles jahr 2007, in dem alle eure wünsche in erfüllung gehen sollen! tom

13.11.2006

sturm, wind und nebel sind eingezogen, seit unserem letzten news-eintrag, deshalb nun ein kurzer rückblick auf ein paar tolle club-gigs in den vergangenen wochen. am 21.10. setzten wir unsere tour im chilly in mainburg fort. obwohl wir unser equipment samt heißgeliebter hammond in den ersten stock schleppen mussten und mehrfach genervte forderungen nach zwei roadies laut wurden, waren wir von der bühne, dem weitläufigen raum und dem publikum begeistert. auch remus’ bekanntes chilly (jetzt meine ich das essen!) mundete uns sehr, auch wenn man bedenken sollte, das eine derartige mahlzeit auf der bühne zu unangenehmen dampfschwaden führen kann. unser tipp: ventilatoren aufstellen!
das brückerl in münchen ist auch durchaus weiter zu empfehlen, vor allem wenn man gute küche zu schätzen weiß! dank nochmal an den chef, sound- und lichtechniker tom, der an diesem abend mit ganzem eifer dabei war und v.a. für eine tolle lightshow sorgte.
wer gerne mal eine klapperschlange essen möchte und gleichzeitig auf harte sounds steht, der sollte unbedingt mal im rainbow vorbei schauen! toller club ohne sperrstunde, danke nochmal an das tolle publikum und die netten gästebucheinträge! nun stehen noch zwei gigs in nürnberg und in adlkofen bei landshut auf dem programm, bevor wir im januar so richtig in die vollen gehen. nach zwei gigs in der nähe von frankfurt wollen wir nämlich am 19.1. unser 10-jähriges bestehen feiern und zwar im rahmen eines konzerts im leeren beutel in regensburg. es wird wirklich ein abwechslungsreicher abend mit so manchem überraschungsgast, so manchem rückblick und einem interessanten musikalischen schmankerl zu beginn dieses abends. neugierig? ihr seid herzlich eingeladen, und das bei einem wirklich einmaligen unkostenbeitrag von nur 5 euro! was steht sonst noch an im jahr 2007? wir werden sehr wahrscheinlich an einem der höchsten spielstätten bayerns auftreten (falsch, auf keinem berg!), und wir verhandeln derzeit sogar bzgl. eines angebots für eine kleine tour auf dem asiatischen kontinent!!! wenn das keine rosigen aussichten für 2007 sind!
wir hoffen, euch bei unseren nächsten gigs zu sehen und wünschen euch derweilen alles gute! tom

16.09.2006

hallo schwarz purpurne freunde, die wm ist vorbei, benny war da und black purples' sog. sommerpause ist auch geschiPegnitzbühnechte. am 08.09. spielten wir in einem netten club in nürnberg, der pegnitzbühne, was für mich als waschechten pengatzer natürlich ein highlight meiner karriere als sänger und vortänzer bei bp war. Wie so oft im nürnberger raum hatte auch dieser gig wieder eine familienfest ähnliche atmo. so ähnlich muss es wohl in ritchie blackmoore's hobbykeller aussehen. herzlichen dank nochmal an das gesamte team der pegnitzbühne und an alle gäste, spPegnitzbühneeziell die, die lange anfahrtswege in kauf nehmen, um unsere gigs zu besuchen. wir haben versucht wieder alles zu geben auch wenn ich mit der extrem trockenen luft und dem nebel ganz schön zu kämpfen hatte. viele grüße auch an die nette hotelfachfrau (wie heißt du denn überhaupt ?)und ihre freundin (wie heißt sie denn......)und ihren freund (wie.....) der unserem schlagzeuger einen neuen spitznamen verpasste, der wirklich gut paßt. vielleicht sieht man sich mal wieder um dann eine broadway-mäßige choreographie zum besten zu geben. in nächster zeit stehen gigs in der näheren umgebung an und wir wollen natürlich unser live set noch erweitern (lasst euch überraschen). auch die von langer hand geplante 10-jahre black purple feier findet im leeren beutel in regensburg statt. siehe termine 2007. ok leute, bleibt uns treu und bis zum nächsten mal und laßt mich mit den worten des heiligen vaters schließen : euch allen ein megamäßiges vergelt's gott, baby , euer tommy (move over britney ) schulllllaaarrr

07.07.2006

da wir den großteil unserer gigs bismarkplatz im regenaußerhalb unserer heimatstadt spielen, freut es uns natürlich immer besonders, wieder zu hause aufzutreten, vor allem wenn es sich dabei um eine so tolle location handelt wie den bismarckplatz. leider kann man bei allen planungen und vorfreude das wetter nicht beeinflussen und so mussten wir am vergangenen freitag nach unserem auzugabe...fbau mit sintflutartigen regenfällen kämpfen. nicht nur, dass es mehrmals zu einem kompletten stromausfall kam, leider machten die wasserströme auch vor unseren technischen geräten nicht halt, so dass selbst unsere mehrfachsteckdosen irgendwann unter wasser standen. zum glück verlief der abend trotz allem fantastisch, wenn sich auch im verlauf des gigs weitere pannen einschlichen (stromausfälle, flüchtende bass-drums, viel zu hohe PA-türme, von denen man nicht mehr runterkommt,…). ein riesiges dankeschön an das publikum, das sich im laufe des abends dann doch noch so zahlreich einfand und eine fantastische stimmung verbreitete!
wir hoffen, auch beim nächsten gassenfest die sozialen initiativen wieder unterstützen zu dürfen und somit auch gleichsam unser ablehnendes „NEIN!“ gegen die machenschaften eines bestimmten lokalen kommerziellen veranstaltungsservice kundtun zu können! tom

28.05.2006

Obang Kesselhier ein kurzer rückblick auf zwei Tommy Schullertolle festivals, bei denen wir in den beiden letzten wochen auftraten. zum einen spielten wir am 21.5. beim BLUES WILL EAT festival in nürnberg zu doch sehr fortgeschrittener stunde (0.00 bis 2.30). zwar verloren wir zwar aufgrund der enormen hitze (siehe foto) doch so einiges an flüssigkeit, doch das wirklich fantastische publikum entschädigte uns für jeden ausgeschwitzten tropfen. ein dank in diesem zusammenhang an claus maggauer für die gute organisation und betreuung an diesem abend!

ÖttingengesternÖttingen spielten wir mit der befreundeten AC/DC-coverband BAROCK in oettingen (wer kennt nicht das „exzellente“ bier?!?). trotz unbeständiger witterung fielen nur einzelne tropfen, so dass die 500 besucher in dem amphitheater den abend unbeschwert genießen konnten. hut ab vor dem großzügigen dreigängigen catering im hotel zur krone („krappppa odder wiiieeeliiiieee?“), das überstieg wirklich unsere erwartungen! auch „schorschie“, ein griechischer kneipenwirt, versüßte uns die nacht mit so manchem ouzo und anekdote (stichwort: rottweiler im schrank!!!). wir würden uns freuen, wenn es etwas mit unserem gig in igoumenitsa werden würde! ;-) tom

14.05.2006

momentan sind wir tourmäßig fleißig unterwegs, nach zwei tollen gigs im kitchen-club nabburg und in der altbekannten liederbühne runding spielten wir letzte woche erstmalig im rockkeller in schwarzenbach a.d. saale. vielen dank noch mal an das tolle publikum und an alex für die großzügige bewirtung, gerne kommen wir im märz wieder!

auch in den nächsten wochen steht einiges auf dem tourplan, wobei wir uns besonders auf den heimatlichen gig beim regensburger gassenfest freuen! mehr Infos dazu gibt’s unter termine!

soweit von uns, vielleicht sehen wir uns ja bei einem der nächsten gigs! tom

23.03.2006

nach dem deep-purple-konzert am 18.2.06 in der münchener don airey & tom geigenbergerolympiahalle ergab sich für unseren gitarristen tom die möglichkeit, verschiedene mitglieder von deep purple zu treffen und mit ihnen zu plaudern. Nach knapp einstündiger wartezeit im hospitality-room gab sich zuerst don airey die ehre mit verschiedenen fans und journalisten zu sprechen. dabei zeigte er sich sehr interessiert an unserer aktuellen CD und wünschte uns für die zukunft alles gute. introger glover & tom geigenbergereressant war, dass er tom sofort als gitarristen erkannte, wozu er meinte: „i ’ve worked with so many guitarists over the years, i know them just by seeing!

roger glover, der von den fans deutlich mehr belagert wurde als sein kollege am keyboard, zeigte sich geduldig und gab neben zahlreichen autogrammen auch ausführlich auskunft über aktuelle und vergangene CD-veröffentlichungen und deep-purple-internas. auch roger nahm unsere CD entgegen und meinte: „wow, looks very professional!“steve morse & tom geigenberger

steve morse präsentierte sich als äußerst sympathischer und aufmerksamer gesprächspartner, war aber aufgrund der doch schon späteren stunde bemüht, seinen weg durch die katakomben der olympiahalle fortzusetzen.

zum krönenden abschluss gesellte sich schließlich noch ian gillan zur gruppe der verbliebenen fans. Nach einem gemeinsamen foto übergab tom dem sänger unserian gillan & tom geigenbergere CD mit den worten, dass er sich sehr geehrt fühlen würde, wenn er denn diese CD annehmen würde. nachdem Ian sie ausgiebig gemustert hatte, meinte er dazu mehrmals: „no, i feel honoured, really!“ anschließend versprach er noch, sich die CD in den nächsten tagen ausführlich anzuhören und ließ diese in seiner tasche verschwinden.

wenn die jeweilige begegnung auch etwas kurz verlaufen ist, konnte man doch erkennen, wie bemüht die band auch zu vorgerückter stunde um ihre fans ist.

fast unbemerkt huschte zeitgleich alice-cooper- und kiss-drummer eric singer um die ecke, leider kam es aufgrund seiner zeitknappheit („sorry, I’m just leaving!“) nur zu einem autogramm, nicht zu einem foto. maybe next time…

tom

 

Black Purple Hompage