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...lange gab´s keine neuen news und unsere gig-anzahl im frühjahr und sommer ist eher dürftig. das hat natürlich
die letzten paar wochen war also “mörder-practice” angesagt. das resultat kann sich blicken (hören) lassen, und so freuen wir uns riesig, unseren neuen mann am freitag auf 290m höhe im rockmuseum munich vorstellen zu dürfen.
das konzert auf dem olympiaturm war bereits im januar ausverkauft, aber wer die neue BP-markVIII-besetzung hören möchte, der darf gerne auf´s regensburger bürgerfest am sonntag abend auf die jahninsel kommen. bis dann, obang |
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letzte woche spielten wir im pfarrheim burglengenfeld, das seit |
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ooops, wie doch die zeit verfliegt, und wir sind euch immer noch den überblick über die letzten gigs schuldig. ende juni mussten wir leider unseren auftritt beim
regensburger gassenfes |
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„a strange kind of gig…“
dass an einem auftrittstag bereits um 5.30 uhr (morgens!) der wecker schrillt, kommt wohl so häufig vor wie schnee im juni. grund für unsere frühe abfahrt war die tatsache, dass unser konzert in der jva rottenburg bereits um 13.30 uhr beginnen sollte, so dass ein zeitiger start notwendig erschien. wir haben ja mittlerweile schon an außergewöhnlichen orten gespielt, doch hinter gittern griffen wir bislang noch nie zu unseren instrumenten. gegen 12.00 uhr kamen wir an der jva an und mussten, nachdem sich das berühmte eiserne tor hinter uns schloss, unsere ausweise und handys abgeben. anschließend parkten wir beide pkws an der rückseite eines häftlingstrakts und konnten im kult |
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wenn ihr übrigens mehr material von uns beiden hören wollt, müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. wir nehmen seit herbst letzten jahres eigene songs, aber auch covers auf und planen
diese im august auf einer eigenen website vorzustellen. keine angst, wir haben den spaß am live-spielen nicht verloren, aber die studio-arbeit ist eine tolle möglichkeit, sich kreativ ein wenig auszutoben… wir halten euch auf dem laufenden!
soweit von mir, genießt die schönen sommertage! tom |
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pan-ne, die; -, -n <franz.> (unfall, schaden, störung [bes. bei fahrzeugen]; |
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O beramtlich cooles publikum tja, lieber arno, leider musst du dich mit der top-4-formulierung zufrieden geben. aber
merkst du was: letztes jahr top 5, heuer top 4-… ich würde sagen: bis nächstes jahr, oder…?!? |
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two days on the road – aus dem fiktiven tagebuch eines banjo-players |
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am samstag spielten wir wieder beim „trödler“ in habach. trotz aller warnungen vor der schneefront „daisy“ wagten wir uns ins winterliche oberbayern und traten nun bereits zum dritten mal in seinem coolen club auf. wie immer empfing, betreute und versorgte reiner uns aufs herzlichste, so dass wir nach einer langen nacht zur frühen morgenstunde die altbekannte wanderung ins bauernhaus seiner freundin unternahmen, wo wir uns für die nacht einquartieren durften. bei einem ausführlichen frühstück, das wirklich einen eintrag ins buch der rekorde verdient hätte, unterhielt uns unser neuzugang tscharlie mit so mancher anekdote („ihr werdet`s es net glaub`n…“) , allen voran dem bericht über den wohl unromantischten heiratsantrag dieser welt. zur späten mittagsstunde wurden wir wieder zu unseren autos gefahren (sieben personen in einem kleinen pkw? black purple macht`s möglich!) und brachen wieder nach hause auf. danke, reiner und die mir namentlich unbekannte freundin, bis nächstes jahr! tom |
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würde man rückblickend unsere 151 gigs mit bestimmten superlativen in verbindung setzen, so könnte man so manchen zusammenhang feststellen: „größter gig“ – expo
2000. „kleinster gig“ – schäm, wird nicht verraten…; „höchster gig“ – olympiaturm münchen; „tiefster gig“ – felsenkeller schwandorf; „kleinste Bühne“ – strohhalm erlangen; „größte bühne“: bürgerhaus senden; „heißester gig“ – k4 nürnberg etc.
auch am vergangenen samstag konnten wir diese reihe ergänzen und zwar was den „kältesten gig“ anging. ca. 15°c unter dem nullpunkt, das war absoluter rekord, und wenn wir zumindest während des gigs nicht frieren mussten, so spürten wir die
klirrende kälte doch zumindest beim ein- und ausladen. selbst einer unserer pkws weigerte sich nachts anzuspringen und ließ sich erst nach zahlreichen startversuchen und liebevollem zureden („verda**** sch***kiste, spring an!!!!!“) aktivieren.
jedoch ließen wir uns durch diese widrigen umstände nicht aufhalten und genossen unseren gig im k.i.s.h., wohin wir nach zwei jahren wieder zurückkehrten und mit dem tollen publikum einen rockigen vorweihnachtlichen abend verbrachten. dabei
wurden wir von andi und seinem sympathischen team wieder herzlich empfangen und umsorgt, vielen dank an dieser stelle! auch diese show eröffneten wir wieder mit „burn“ und „stormbringer“, wobei sich die gitarre bei der ersten nummer aus
unerklärlichen gründen übelst verstimmt hat. ein ehrliches sorry an dieser stelle an alle disharmoniegeschädigten hörorgane und deren träger! |
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nach der tollen stimmung bei unserem diesjährigen gig am bürgerfest haben wir uns natürlich umso mehr auf den novembertermin in der alten mälzerei gefreut. dabei
machten wir uns natürlich neben allen organisatorischen dingen wie presse oder plakatierung besonders gedanken zu unserer setlist, da wir natürlich in unserer heimatstadt ein ausgewogenes verhältnis zwischen hits und schmankerl bieten wollen.
und so eröffneten wir diesmal unser set mit „burn“ und gingen danach über zu „stormbringer“, was alle mark-II-die hard-fans verzeihen mögen. außerdem holten wir „ted the mechanic“, „gettin’ tighter“ und „wasted sunsets“ wieder zurück an bord,
was uns bei einer begrenzten spielzeit natürlich |
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leider müssen wir euch heute mitteilen, daß das konzert am 17.10.09 in der jurahalle nicht stattfindet - der veranstalter tom pawlik hat´s völlig versiebt - sorry! wir nutzen die zeit, um die setlist wieder mal etwas umzustrukturieren und freuen uns auf den “regensburg-home-gig” am 20.11.09 in der mälze! -> übrigens: support ist gefixt: double you! cheers, obang |
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die letzte show unserer sommertour 2009 fand vergangenen samstag in der surarena in surheim |
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da wir den großteil unserer konzerte fernab unserer heimat |
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zu unserer freude können wir mitteilen, dass sich michels verletzung soweit gebessert hat, dass wir am sonntag beim bürgerfest auftreten können. wir freuen uns schon riesig auf euch! tom |
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hätte mir letztes jahr jemand prophezeit, wir würden ohne eine einzige probe mit einem fremden drummer bei einem festival vor 800 leuten auftreten, hätte ich ihn
schlicht für verrückt erklärt. dass wir nun doch in eine solche situation kamen, ließ uns wohl alle etwas angespannt nach senden reisen, auch wenn wir wussten, dass uns mit bernd herrmann von den söhnen mannheims ein echter profi erwartete. doc |
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leider müssen wir euch mitteilen, dass sich unser drummer michel sein rechtes bein schwer verletzt hat, so dass er vorerst nicht spielen kann. da bereits am kommenden samstag das festival in senden auf dem programm steht und wir im letzten jahr eine rückkehr versprachen, werden wir mit bernd herrmann, dem drummer der söhne mannheims, dort auftreten. aufgrund der distanz muss der gig ohne probe gespielt werden, also wird alles ein bisschen spontaner sein… ein dickes dankeschön schon mal an bernd, dass er in senden einspringt. und einen riesigen gute-besserungsglückwunsch an unseren michel, dass sein bein bald wieder das alte ist… tom |
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fürth ist uns allen noch in toller erinnerung vom stadtfest v |
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noch voller energie von unserem münchen-gig fuhren wir vor zehn tagen wieder nach amberg ins „rockdomizil“, in dem wir das letzte mal vor sechs jahren aufgetreten sind, damals noch unter der leitung von badewannenkönig
herpes. nun läuft der club unter neuer charmanter führung von petja, die aus der einst etwas schmuddeligen rockdisco (sorry, herpes!) einen sauberen (o-ton petja: „halt, nicht die asche über dem boden abstreifen, es gibt aschenbecher!!!“) und
gut durchorganisierten musikclub gemacht hat. nachdem wir beim ausladen in einen vorbeiziehenden junggesellinenabschied gerieten und uns tapfer im verkaufsgespräch um diverse dam |
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wir wollten euch nur mitteilen, dass das konzert im münchener olympiaturm bereits jetzt ausverkauft ist. vielleicht klappt es ja noch mit karten an der abendkasse,
jedoch haben die veranstalter strenge auflagen, was die maximale besucherzahl im turm angeht, sonst beginnt er sich vielleicht zu einer seite zu neigen… ;-) |
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50 wird man nur einmal im leben - das dachte sich |
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auch wenn wir schon mitte januar angekommen sind, wollen wir euch doch noch ein gutes und erfolgreiches jahr 2009 wünschen! auch wir haben einiges vor, wie ihr an
unserem tourplan erkennen könnt, und es sind noch weitere termine in planung, über die wir euch sofort unterrichten, wenn diese fix sind. |
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am vergangenen samstag stießen wir zur abwechslung wieder mal in nördlichere gefilde vor, nämlich nach schwarzenbach a. d. saale bei hof. war dieser ort
relativ leicht zu finden, so ließ uns die erinnerung an die genaue lage des „canapees“ doch deutlich im stich. nach einer halbstündigen irrfahrt durch dieses örtchen trafen wir dann doch noch auf alex und seine location, wo wir nach aufbau und
soundcheck sein open-air-barbeque genossen. wer hätte das gedacht: steaksemmeln und bratwürste im november! fast wären sommergefühle aufgekommen, aber nur fast (bibber, zitter…). um 21.00 uhr eröffnete das trio „pompeji“ den abend und bot eine
stunde abwechlungsreiche eigenkompositionen, mal in richtung red hot chili peppers, mal wurden wir an geddy lee von rush erinnert! Hört doch mal rein: www.pompejimusic.de! anschließend enterten wir die bühne und spielten unser set diesmal
endlich wieder ohne pause. liebes schwarzenbacher publikum: super, dass ihr von anfang an so begeistert dabei gewesen seid! außerdem wollen wir nochmals betonen, dass thommy nicht „ihr lahmer haufen!“ gerufen hat, sondern nur etwas nuschelnd
von einem „lama-haufen“ erzählt hat, was die exkremente eines vierbeinigen vertreters der südamerikanischen fauna darstellt… J und last but not least: sorry, dass die gitarre diesmal so leise war, dass man sie kaum hören konnte. Wir werden
dies künftig gerne ändern! |
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wer jetzt denkt, wir hätten uns nach unserem gig in senden in den sommerurlaub verdrückt: fehlanzeige! denn sofort in der darauffolgenden woche trafen wir uns
wieder im proberaum, um für einen „very secret gig“ zu proben, nämlich thommys 40. geburtstag! ja, richtig gelesen, liebe damen, der frauenschwarm von black purple hat jetzt auch den 40er überschritten und das sollte schließlich auch ausgiebig
gefeiert werden! wir wollten an diesem abend natürlich auch unseren musikalischen senf dazugeben und spielten neben ein paar purple-klassikern auch wieder mal ungewohntes wie „living on a prayer“, „hard to handle“ oder „sharp dressed man“,
unterstützt von unserem freund oli zangl an der gitarre. außerdem musste er bei den „olympics of rock“, die wir für ihn vorbereitet hatten, beweisen, dass er nicht nur wie agnetha und frida singen kann, sondern auch musikalisches fachwissen
parat hat („was?!? steely dan?!? noch nie gehört!“). nochmals merci, thommy, für die coole feier (hicks) und das umfangreiche buffet, das selbst den gewaltigen attacken eines sehr |
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am 13.7. stand das bürgerfest in schwandorf auf uns |
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oh weh, eineinhalb monate spielpause, das ist entzug! allerdings war unser break bewusst gewählt, da zum einen frisch geschlüpfte töchter ihren tribut fordern, zum
andern wir uns endlich wieder mal in den proberaum verkriechen können/konnten und neue songs ausprobieren bzw. alte überarbeiten können/konnten. und schon anfang juli steigen wir dann richtig ein in die open-air-saison: mit gigs in schwandorf,
weiherhammer (bei weiden), regensburg (juhu!) und senden (bei ulm) geht’s dann wieder in die vollen. leider haben wir dieses jahr bei den buchungen auch ziemlich pech gehabt, da wir die anfragen zum stadtfest in fürth und zum burgrock in
parsberg wegen unglücklichen terminüberschneidungen ablehnen mussten. tut weh, solch tolle festivals canceln zu müssen… egal, wir sind (im wahrsten sinne der wortes) schon heiß auf die kommenden shows und würden uns freuen, euch zahlreich zu
sehen! |
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oops, eine ganz schöne zeit vergangen seit unserem letzten eintrag, sorry an alle, die nach aktuellem gesucht haben! jetzt aber der nachtrag: nach zwei tollen gigs
in parkstein (bei weiden) und waldsassen (unsere vertraute blue oyster bar) spielen wir anfang april im rockhouse club way up in regenstauf. mit neuer pächterin und großem elan bietet dieser club fortan jede menge live-music und wir durften
diese reihe im rahmen des biker-season-opening-abends eröffnen. wenn sich auch der andrang in grenzen hielt: danke an das publikum, das uns begeistert durch den abend begleitete! |
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0vergangenes wochenende starteten wir bereits am frühen freitag nachmittag richtung hessen, genauer gesagt nach ortenberg, einem örtchen ca. 80 km nordöstlich von
frankfurt, wo wir am abend im „rockcafe eulenspiegel“ auftraten. nach anfänglichen bedenken („ist jetzt ein tontechniker vor ort oder nicht?“) wurden wir schließlich doch positiv von sascha überrascht, der mit der z.t. defekten p.a. gut
zurecht kam und einen sehr anständigen sound fabrizierte. nach einem leckeren jägerschnitzel begannen wir schließlich um 21.30 uhr unsere show und präsentierten unser neustrukturiertes programm, wobei wir diesmal mit „perfect strangers“
eröffneten und einige länger nicht gespielte songs präsentierten („house of pain“, „maybe I’m a leo“, „wrong man“). abgesehen von einem kurzen defekt des gitarreneffektgeräts mitten im soloteil (sorry, thommy für den falschen verdacht…)
verlief die show gut und wir hatten viel spaß dabei. anschließend ging es noch rüber in die kneipe, wo wir den abend noch sehr feucht fröhlich fortsetzten (diesmal ohne „wodka ahoy“ - wir lernen aus fehlern!), dafür aber mit umso mehr höhen
aus den lautsprecherboxen. zur sehr fortge |
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und wieder neigt sich ein jahr dem ende zu und wir wollen es nicht versäumen allen freunden und unseren familien unseren dank für ihre unterstützung auszusprechen!
merci, wir hatten wahnsinnig viel spaß an der sache, wir hoffen ihr auch! |
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kish klappe die 3. tja jetzt waren wir wieder hier und um es vorweg zu nehmen, es war wie immer genial. weil wir uns gar so heimisch fühlten, trödelten wir, speziell ich und diverse musiker an nicht stationären instrumenten vielleicht unbewußt etwas, was beim anschließenden essen fassen, an dem ich mich übrigens nicht beteiligte, ihr wißt schon, hungrig bleiben für die bühne und so, für angeregte diskussionen sorgte. nach einer kurzen eröffnungsrede von mr.kish andy (alles gute im neuen jahr alter) konnte es losgehen und etwaige verstimmungen (wie passend, ich glaube das könnte ein neuer musiker joke werden haha) gehörten der vergangenheit an. schnell noch ein schluck aus der jd pulle und pictures of home von michel eingeleitet eröffnete den tollen abend! diesmal spielten wir das set in einem durch, was uns persönlich besser liegt und wechselten auch hier zwischen aktuellem material und den classics. natürlich gaben wir auch das unvermeidliche jingle bell rock zum besten, was dieses mal schon wesentlich ausgereifter klang, im anschluß ein bißchen stille nacht von tom intoniert und dann gings weiter im programm und die leute schienen alle songs genau zu kennen. es hat uns sehr gefreut alte bekannte wieder zu treffen, hallo meilers!!! übt schön weiter bauchtanz mädels, ich werde euch irgendwann in unserem programm unterbringen und danke heinz für den tip mit dem gähnen als aufwärmübung, wenn ich genug zeit habe werde ich das beherzigen. algemein gilt festzuhalten, daß das puplikum im kish einfach klasse ist, singfreudig und immer gut drauf, wem es da keinen spaß macht zu spielen, dem ist wirklich nicht zu helfen. nochmals danke an das gesamte kish-team für euer engagement. bleibt dem club auch in der rauchfreien zeit treu! nach einem üppigen mac donalds mahl, an dem ich mich übrigens nicht beteiligte, ihr wißt schon, hungrig bleiben und so kamen wir an einem angenehm frischen bbbbbrrrrrr samstag morgen in regensburg an. das wars für 2007 von der purple gang! ich wünsche all unseren fans ein aufregendes, gesundes, glückliches, erfolgreiches neues jahr, ich kanns brauchen! we love to entertain you, yours truly thommy |
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hi bp freunde! hier ein bißchen text bzgl. unseres letzten gigs: liebe felsenkellerfreunde, bei dieser begrüßung weiß man es kann sich nur um den wunderschönen felsenkeller in schwandorf handeln. tausend dank an werner und seine mitstreiter für den angenehmen aufenthalt und die top organisation, in weiser vorraussicht haben wir diesmal auf die zwei minuten pizza vor dem gig verzichtet um so hungrig für die bühne zu sein jaja ich weiß hungrig waren wir aber nicht nüchtern häää? der felsenkeller, dieses höhlenambiente ist für unseren dinosaurierrock geradezu prädestiniert und die luft herrlich auch schön übersichtlich drei reihen und keine schlange an der bar und die toiletten waren und dies ist für mich ein absolutes novum in der rock'n'roll geschichte nach dem gig genauso sauber wie vorher - einfach unglaublich!! unser set wurde im vergleich zu den letzten gigs einer frischzellenkur unterzogen, d.h. ein bißchen weg von der classics only schiene hin zu aktuelleren nummern von rapture ....& bananas. den anfang bildeten pictures of home und perfect strangers und black night beendete den ersten set. lazy eröffnete den zweiten und dann kam es, das heißersehnte weihnachtsspecial in unserem falle "jingle bell rock" eigentlich wollten wir ja das neue set proben stattdessen probten wir zahlreiche versionen von jenem amerikanischen weihnachtssong um es zum schluß zu verwerfen weil nicht alle von diesem evergreen angetan waren, wer in schwandorf dabei war, weiß wer hahaha wer die richtige lösung weiß kurz anrufen, mailen etc. und eine freikarte für einen bp-gig deiner wahl ordern. kleiner tip, diese person mag keine strapse, egal an wem, nun gut live is live dachten wir uns und spielten jingle bell rock trotzdem für das schwandorfer puplikum! oft ist es etwas schwieriger mit einem sitzenden publikum zu kommunizieren aber im felsenkeller war dies kein problem, die leute waren gut drauf, einen großes dankeschön an sissy und ihre freundin für die nette unterhaltung von der bühne aus und fürs bierholen, diese pause wurde übrigens von lee majors evergreen "unknown stuntman" überbrückt, geholfen hat uns außerdem arne, von der arne van straten blues band, thanx reverend, das du das licht auf uns schienen ließest und natürlich magic martin unser mischer! so long thommy |
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schon im vorfeld unseres gigs im squash-palast in ffb waren wir von der herzlichkeit der organisatoren der rockfreunde ffb begeistert und auch am tag unserer show
wurden wir diesbzgl. nicht entttäuscht. so empfingen uns schon zahlreiche gut gelaunte träger und schlepper, die mit uns das equipment zur bühne schafften. diese entpuppte sich anfangs als etwas verzwickt, da sie teilweise unter einer
betonbrüstung lag und die aufgestellte p.a. die rechte und linke bühnenseite verdeckte. auch eine von wolfgangs bassboxen wurde kurzfristig nicht eingesetzt, da die hinter der bühne verlaufende Treppe den gesamten bassturm nicht zuließ. nach
dem soundcheck machten wir es uns im gemütlichen backstageraum bequem und genossen anschließend wahlweise lasagne oder schweinebraten, wobei sich letztgenannter als extrem „verdauungsfördernd“ erwies, wie unser drummer michel anschließend
feststellen musste. gegen 21.00 uhr betraten wir schließlich die bühne und wurden von über 200 begeisterten purple-fans empfangen, die sich von anfang an als extrem gut gelaunt und singfreudig erwiesen und bei tommys mitsingteil frenetisch
auch die höchsten töne erreichten. nach unserer letzten nummer genossen wir noch ein bad in der dichtgedrängten und verschwitzen menge und waren wiederum von der warmherzigkeit und guten stimmung der fürstenfeldbrucker fans begeistert. |
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am 10.11. machten wir halt im altbekannten „quibble“ in nürnberg, um dort im rahmen des „rock the legends festivals“ aufzutreten. dabei eröffneten die
nürnberger „think lizzy“ den abend mit einer auswahl der besten thin-lizzy-songs und versetzten uns alle zurück in die großartigen tage dieser band um den verstorbenen sänger phil lynott. großartig gespielt, tolle zweistimmige gitarren: da kam
gute stimmung auf in der gut gefüllten halle. im anschluss daran enterten unsere alten freunde v |
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nach „smoke on the tower“ ging’s nun weiter mit „let’s rock the castle“ im schlosskeller wörth. so karrten wir unser equipment zwar wiederum mit einem aufzug,
allerdings diesmal in die andere richtung: nach unten. im gewölbe dieses beeindruckenden gemäuers stellte sich der schlosskeller als absolut stimmungsvolle umgebung heraus. im lauschigen kerzenschein unter gewaltigen steinarkaden sorgten wir
für die passend modesten klänge: „screeeeaaaaaaam for meeeeeee, Wööööörthhh…..!!!! I wanna hear you f***ing looooouuuuuuuudd!!!“ an dieser stelle sollten wir wohl unbedingt ein deutliches „entschuldigung für den schlaflosen abend“ an die
bewohner des sich direkt darüber befindlichen seniorenwohnstifts anbringen. gerne spielen wir als entschädigung ein kleines weihnachtslieder-medley bei ihrer diesjährigen weihnachtsfeier, wie wär’s? |
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hallo mädchen (ähh münchen)! endlich mal ein name, bei dem ich bei der begrüßung des publikums tg (sprich tiiiitschiieee), seines zeichens banjoplayer bei black
purple, nicht fragen muss an welchem kuriosen ort wir uns gerade befinden. am 13.10. machten wir uns auf den weg ins “brückerl”, einen netten club, den wir letztes jahr auch schon mit purple spirit ausstatteten. heldenhaft der versuchung
widerstanden einen stop im club/bar relax zu machen, trudelten wir am späten nachmittag ein. dieses mal traf man noch mehr nette leute wie letztes mal, herzliche grüße an die rockfreunde ffb, wir freuen uns auf den gig bei euch, desweiteren
olympiaturm-mitarbeiter, zep-drummer etc... danke auch an den betreiber tom für sound, licht, catering usw. |
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nun endlich, wenn auch etwas spät, eine aktualisierung unserer news-rubrik. am 15.9. spielten wir wieder m |
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wow purple maniacs! 13. juli gings |
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„auf in den schwarzwald!“
ein tolles wochenende, danke an familie welzel für die nette umsorgung und den mit regionalen köstlichkeiten gefüllten schlemmerkorb (schmatz…)! tom |
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so flott geht’s: weihnachten ist schneller vorbei als man denkt und das jahr neigt sich unaufhaltsam dem ende zu. zeit, auf die vergangenen zwölf monate
zurückzublicken und danke zu s |
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sturm, wind und nebel sind eingezogen, seit unserem letzten news-eintrag, deshalb nun ein kurzer rückblick auf ein paar tolle club-gigs in den vergangenen wochen.
am 21.10. setzten wir unsere tour im chilly in mainburg fort. obwohl wir unser equipment samt heißgeliebter hammond in den ersten stock schleppen mussten und mehrfach genervte forderungen nach zwei roadies laut wurden, waren wir von der bühne,
dem weitläufigen raum und dem publikum begeistert. auch remus’ bekanntes chilly (jetzt meine ich das essen!) mundete uns sehr, auch wenn man bedenken sollte, das eine derartige mahlzeit auf der bühne zu unangenehmen dampfschwaden führen kann.
unser tipp: ventilatoren aufstellen! |
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hallo schwarz purpurne freunde, die wm ist vorbei, benny war da und black purples' sog. sommerpause ist auch geschi |
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momentan sind wir tourmäßig fleißig unterwegs, nach zwei tollen gigs im kitchen-club nabburg und in der altbekannten liederbühne runding spielten wir letzte woche
erstmalig im rockkeller in schwarzenbach a.d. saale. vielen dank noch mal an das tolle publikum und an alex für die großzügige bewirtung, gerne kommen wir im märz wieder! auch in den nächsten wochen steht einiges auf dem tourplan, wobei wir
uns besonders auf den heimatlichen gig beim regensburger gassenfest freuen! mehr Infos dazu gibt’s unter termine! soweit von uns, vielleicht sehen wir uns ja bei einem der nächsten gigs! tom |
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nach dem deep-purple-konzert am 18.2.06 in der münchener roger glover, der von den fans deutlich mehr belagert wurde als sein kollege am keyboard, zeigte sich geduldig und gab neben
zahlreichen autogrammen auch ausführlich auskunft über aktuelle und vergangene CD-veröffentlichungen und deep-purple-internas. auch roger nahm unsere CD entgegen und meinte: „wow, looks very professional!“
steve morse präsentierte sich als äußerst sympathischer und aufmerksamer gesprächspartner, war aber aufgrund der doch schon späteren stunde bemüht, seinen weg durch die katakomben der olympiahalle fortzusetzen.
zum krönenden abschluss gesellte sich schließlich noch ian gillan zur gruppe der verbliebenen fans. Nach einem gemeinsamen foto übergab tom dem sänger unser wenn die jeweilige begegnung auch etwas kurz verlaufen ist, konnte man doch erkennen, wie
bemüht die band auch zu vorgerückter stunde um ihre fans ist. fast unbemerkt huschte zeitgleich alice-cooper- und kiss-drummer eric singer um die ecke, leider
kam es aufgrund seiner zeitknappheit („sorry, I’m just leaving!“) nur zu einem autogramm, nicht zu einem foto. maybe next time… tom |
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